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Energetische "Feldarbeit"

In meinem August-Newsletter (den ich aus Versehen zweimal auf den Weg geschickt habe - sorry, ich lerne noch mit dem neuen System) habe ich bereits die Arbeit mit dem energetischen Feld erwähnt.
christine_warcup_meditation_schweiz_natur1Hier nun Genaueres:
Am besten lässt man sich von einem großen Baum unterstützen, indem man sich z.B. mit dem Rücken an den Stamm stellt. Ich persönlich bitte den Baum um seine Unterstützung, bzw. bedanke mich für seine unterstützende Kraft.
Dann verbinde ich mich über mein Steißbein/meine Füße mit der Erde (über meine Energiezentren unterhalb meines Körpers) und mit einem Lichtpunkt im Kosmos (über die Energiezentren oberhalb meines Körpers), erweitere den Lichtkanal meiner Wirbelsäule und öffne mein Herzenergiezentrum weit. (Die Entscheidung, den Lichtkanal bzw. das Herzenergiezentrum weit zu öffnen, reicht aus.) Mein Lichtkanal öffnet sich dann

unterschiedlich weit, je nachdem, was ansteht, bzw. wie weit ich mich öffne und einlasse.

Und dann fühle ich mit meinen Händen in den Raum/das Feld z.B. der Angst und schaue, wo ich den Berührungspunkt zu meiner eigenen Angst spüren kann. In dem Augenblick, in dem ich mit meinen eigenen Angstanteilen das große Feld der Angst berühre, fühle ich meine eigenen Angstanteile und die Angst im Feld und sperre mich nicht mehr dagegen. Und das ist der entscheidende Moment. Meine Hände beginnen dann, im energetischen Feld zu arbeiten, d.h. sich zu bewegen in einer Art, die meinem Verstand überhaupt nichts sagt. Ich spüre dann nur, wie das Feld sich sehr schnell verändert und damit meine eigenen Anteile.

So kann man mit allen möglichen Anteilen verfahren.
Ich habe zum Beispiel an der Lärche hier auf dem Grundstück (Bachblüte Larch hilft bei minderem Selbtwertgefühl, wenn man sich klein fühlt und sich nichts zutraut) in 5 verschiedene Aspekte der Angst gefühlt, und die waren nach den ersten Turbulenzen an den Börsen Mitte August für mich in ganz unterschiedlicher Qualität im Feld fühlbar.
An der Kiefer habe ich dann in das Feld der Schuld/Schuldgefühle gespürt und in meine dazu resonnierenden Anteile (Schuldgefühle gegenüber unserem 18-jährigen Kater, den wir zurücklassen mussten). Und ich konnte eine unglaubliche Welle der Schuld und Selbstvorwürfe (Was habe ich falsch gemacht? Ich habe so viel Geld verloren!) im Feld spüren, die mir zunächst fast den Atem nahm, bevor sich das Feld immer leichter anfühlte.
Und zuguterletzt habe ich mich an eine Birke gestellt (, die für mich für Leichtigkeit und Unbeschwertheit steht), habe in das Feld der Schwere, Ausweglosigkeit und Resignation gefühlt, um mich dann dem Feld der Leichtigkeit zu öffnen, was dazu führte, dass mein Herz sich ganz weit öffnete und ich die Leichtigkeit in meinem ganzen Sein und auch im Feld spüren konnte. Es fühlte sich wunderbar an.

Und während ich mich vorher eher in einer Machtlosigkeit gefühlt hatte und irgendwie ausgeliefert, fühlte ich mich danach wieder vollkommen in meiner Macht und leicht und frei. Es war sehr beeeindruckend.

Je mehr Menschen bereit sind, ihre eigenen Anteile zu spüren und auf ihre eigene, individuelle Art und Weise mit diesen Anteilen und dem, was im Feld dazu in Resonanz steht, zu arbeiten, desto leichter und unbelasteter wird das Feld, desto mehr klären wir gemeinsam das Feld, den energetischen Raum.

Ich danke allen, die an dieser Arbeit mitwirken und möchte alle ermutigen, Schritte in diese Richtung zu tun. Jeder/jede ist wichtig, auf seine/ihre individuelle, einzigartige Art und Weise!

 
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