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christine warcup channeling_ chakren_meditationenDie gechannelten Meditationen (Termine unter Veranstaltungen) dauern meist zwischen 50 und 60 Minuten und wirken zum Teil auf sehr tiefen Ebenen; sie sind also, wie eine Klientin sich ausdrückte "kein Spaziergang".

Insbesondere die Tonfrequenzen, die oft deutlich lauter sind als die gesprochenen Passagen, haben bei vielen Menschen eine tiefgehende Wirkung.

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Die Meditationen können dich in vielen Prozessen des inneren Erwachens unterstützen.

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090410: Ankommen in mir, im Frieden des Augenblicks, Kontrolle aufgeben, neue Bahnungen

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Meditation vom 090410: Ankommen in mir, im Frieden des Augenblicks, Kontrolle aufgeben, neue Bahnungen

Hinweis: Die Tonfrequenzen sind lauter als die gesprochenen Frequenzen.

Geliebte Wesen, mit großer Freude in unseren Herzen begrüßen wir euch zu dieser Zusammenkunft. Und bevor wir mit unseren Ausführungen beginnen, möchten wir euch, wie ihr alle es zum Teil bereits kennt, bitten, euch zunächst einmal mit eurer ganzen Aufmerksamkeit eurem Atemgeschehen zuzuwenden, d.h. wir bitten euch, die Entscheidung zu treffen, einen jeden einzelnen Atemzug aufmerksam zu verfolgen, eine jede Einatmung, eine jede Ausatmung, die Atempause bis zum Impuls zur nächsten Einatmung, die ganz von selbst erfolgt.

Lasst euch ganz einfach viel Zeit, euer Atemgeschehen zu verfolgen, einen jeden einzelnen Atemzug vom Anfang bis zum Ende zu beobachten, ohne irgendetwas verändern zu wollen, ohne irgendetwas beeinflussen zu wollen, ohne irgendetwas richtig machen zu wollen oder gar besser machen zu wollen. Es geht nur um die Entscheidung zu beobachten, was ist, zu beobachten, so wie es gerade ist, euren Atem zu beobachten, so wie er gerade fließt, im ganz natürlichen Atemfluss im Hier und Jetzt.

Und indem ihr so euer Atemgeschehen beobachtet, euren Freund Verstand ganz und gar mit der Beobachtung eure Atems betreut, kann es wiederum ganz von selbst geschehen, dass euer Atem beginnt, sich langsam, aber sicher zu verändern, indem er immer ruhiger und tiefer zu fließen beginnt, ganz einfach, weil ihr euch eurem Atemgeschehen zuwendet, ganz einfach, weil ihr die Entscheidung getroffen habt, eurem Atem Aufmerksamkeit zu schenken. Und somit ist eure Aufmerksamkeit fokussiert, sie zerstreut sich nicht mehr auf unterschiedliche Bereiche im Innen und Außen. Eure Aufmerksamkeit wird nicht mehr verwendet, Probleme zu wälzen, ungelöste Fragen lösen zu wollen oder mit dem, was ist, zu hadern. Eure Aufmerksamkeit wird sozusagen gebündelt und als gebündelte Energie eurem Atem zugeführt. Und da alles, was Energie zugeführt bekommt, sich verändert, muss euer Atemgeschehen sich ganz von selbst verändern, ohne dass ihr irgendetwas verändern wollt. Und so ist es letztlich mit allem in eurem Leben. Wohin auch immer ihr eure Aufmerksamkeit lenkt, worauf auch immer ihr eure Aufmerksamkeit fokussiert, das wird sich verändern, ganz von selbst. So wie Wasser, das erhitzt wird, aufgrund von Energiezufuhr beginnt, sich mehr und mehr zu bewegen, sich mehr und mehr mit der erhöhten Energiezufuhr in eine andere Schwingung zu versetzen, genau so verhält sich letztlich alles. Denn wann immer Energie zugeführt wird, gibt es eine Veränderung.

Und mehr ihr bzw. je aufmerksamer ihr euer Atemgeschehen verfolgt und damit immer weniger eure Aufmerksamkeit zerstreut, desto ruhiger und tiefer beginnt euer Atem zu fließen. Und je ruhiger und tiefer euer Atem fließt, desto mehr Raum nimmt ein jeder Atemzug ein, desto mehr dehnt sich euer Brustkorb mit jeder Einatmung aus, desto mehr senkt sich euer Brustkorb auch mit jeder Ausatmung, so dass verbrauchte Energie, verbrauchte Luft aus euch herausströmen kann, so dass ihr mit jeder Einatmung mehr und mehr neue Lebenskraft in euch aufnehmen könnt, ganz einfach nur deshalb, weil ihr die Entscheidung getroffen habt, euch eurem Atemgeschehen zuzuwenden.

Und indem ihr euch eurem Atemgeschehen zuwendet und einfach nur beobachtet, indem ihr einfach nur wahrnehmt, was ist, nehmt ihr an, was ist. Denn wenn ihr einfach nur wahrnehmt, was ist, ohne es zu beurteilen, ohne es zu bewerten, hört jeglicher Widerstand gegen das, was ist, einfach auf. Und wenn ihr aus eurem Herzen entscheidet, das, was ist, einfach nur wahrzunehmen und damit anzunehmen, kann ein wunderbarer Frieden des Seins im Augenblick in euch Einzug halten.

Und so werden wir euch immer wieder daran erinnern im Verlaufe dieser Zusammenkunft, euch eurem Atemgeschehen zuzuwenden und aufmerksam einen jeden Atemzug zu verfolgen.

Und während ihr so mit eurem Atemgeschehen verbunden bleibt, bitten wir euch nun, mit einem Teil eurer Aufmerksamkeit euch euren Fußenergiezentren zuzuwenden, um diese Energiezentren nun ganz weit zu öffnen, um nun die Entscheidung zu treffen, euch über eure weit geöffneten Fußenergiezentren mit Mutter Erde zu verbinden, indem ihr euch zum Beispiel vorstellt, wie Wurzeln aus euren Fußsohlen kommend ganz von selbst ihren Weg bis tief in die Erde finden und euch mehr und mehr im Hier und Jetzt verankern. Lasst euch einige Augenblicke ganz in Ruhe Zeit, um diese Verankerung, diese Verwurzelung kraft eurer Entscheidung geschehen zu lassen, damit ihr wahrlich gut im Hier und Jetzt verankert und geerdet seid.

Und während diese Verbindung zu Mutter Erde sich nun kraft eurer Entscheidung mehr und mehr intensiviert, möchten wir euch bitten, nun zu eurer Wirbelsäule zu spüren, zum unteren Ende eurer Wirbelsäule, zu eurem Steißbein, um nun die Entscheidung zu treffen, euch auch über eure Wirbelsäule, über die Verlängerung eurer Wirbelsäule, über euer Steißbein, mit der Erde zu verbinden, indem ihr euch zum Beispiel vorstellt, dass eure Wirbelsäule beginnt, sich tiefer und tiefer bis in die Erde auszudehnen bis zum Mittelpunkt der Erde, so dass ihr auch über eure Wirbelsäule mehr und mehr im Hier und Jetzt verankert und geerdet seid. Lasst euch auch hierfür einige Augenblicke ganz in Ruhe Zeit, während ihr mit eurem Atemgeschehen verbunden bleibt.

Und so kann es nun ganz von selbst mehr und mehr geschehen, dass die wunderbar harmonisierenden und stärkenden Energien von Mutter Erde beginnen,  in euch aufzusteigen, über eure Wurzeln, eure Füße, eure Beine, euer Steißbein, um nun mehr und mehr euren ganzen physischen Körper zu erfassen und zu durchstrahlen und ebenso eure feinstofflichen Körper, um euer ganzes Sein nun mit genau den Energien aufzufüllen und aufzuladen, die ihr im Moment benötigt. Es geht für alle in diesem Raum darum, immer wieder die Verbindung zur Erde zu suchen, um nicht sozusagen mit eurem Kopfgeschehen abzuheben. Ihr könnt die Impulse, die ihr erhaltet, nur in die Realität eures Lebens umsetzen, wenn ihr es sozusagen in Verbindung mit den Energien der Erde tut. Und deshalb bitten wir euch, euch immer wieder mit Mutter Erde zu verbinden, euch tief in ihr zu verwurzeln, um euch von ihr versorgen und aufladen zu lassen. Es braucht nur eure Entscheidung, euch zu öffnen, die Verbindung zu Mutter Erde zu suchen, um euch frei Haus versorgen zu lassen, wann immer ihr der Versorgung bedürft bzw. wann immer ihr die nächsten Schritte in eurem Leben gehen wollt.

Und während ihr so nun weiterhin von den Energien der Erde und über euren Atem von der Lebenskraft versorgt werdet, möchten wir euch nun bitten, die Entscheidung zu treffen, all eure Energiezentren ganz weit zu öffnen, ein jedes einzelne eurer Energiezentren ganz bewusst ganz weit zu öffnen, um den euch begleitenden Engeln und Lichtwesen und Aufgestiegenen Meistern und euren ganz persönlichen Begleitern, die euch im Moment sehr zahlreich anheim gestellt sind, die Möglichkeit zu geben, euch auf tiefen Seinsebenen zu berühren, euch mehr und mehr zu durchstrahlen und zu umhüllen, um euch vorzubereiten für die intensive energetische Arbeit, die wir heute Abend mit euch tun wollen. Lasst euch einige Augenblicke Zeit, ganz in Ruhe Zeit, euch weit zu öffnen, um euren feinstofflichen Freunden die Möglichkeit zu geben, euch wahrlich gut zu versorgen.

Und während dieses nun kraft eurer Entscheidung, euch zu öffnen, ganz von selbst geschieht, möchten wir nun mit unseren Ausführungen am heutigen Abend beginnen.

Nun, wir haben bereits einen Hinweis gegeben, indem wir über die notwendige Erdung, die Verbindung mit der Erde gesprochen haben, und in diesem Zusammenhang geht es heute Abend um

das Thema des Ankommens, des Ankommens in euch.

Und um ankommen zu können, geht es zunächst erst einmal darum, ganz auf diesem Planeten anzukommen. Und dieses Ankommen wird euch erleichtert dadurch, dass ihr immer wieder die Entscheidung trefft, euch ganz bewusst mit der Erde zu verbinden. Denn indem ihr eure Wurzeln, eure feinstofflichen Wurzeln, bis tief in die Erde schickt, gebt ihr Mutter Erde die Gelegenheit bzw. dem Wesen Gaia die Gelegenheit, euch mit den euch versorgenden Energien auf optimale Weise zu unterstützen, um euch voranzubringen bzw. um euch eure nächsten Schritte zu erleichtern. Und indem ihr immer wieder die Entscheidung trefft, euch wirklich gut mit der Erde zu verbinden, euch in ihr zu verankern und euch damit zu erden, schafft ihr einen Ausgleich für euren sehr oft überaktiven Verstand. Ihr wisst alle sehr gut, dass ihr sehr gut trainiert seid, euren Verstand zu benutzen, jedoch unterläuft euch immer wieder die Versuchung, euren Verstand nicht einfach nur als sehr wirksames Werkzeug zu benutzen, sondern ihr gebt ihm letztlich die Herrschaft in die Hand, wann immer ihr euren Verstand frei davon galoppieren lasst. Und indem ihr immer wieder die Entscheidung trefft, euch mit der Erde zu verbinden, schafft ihr, wie gesagt, ein Gegengewicht zu der Hyperaktivität eures Verstandes. Sehr häufig verhält es sich so, dass euer Kopf ein Eigenleben führt, dass euer Kopf in sogenannten Gedankenschleifen immer wieder und immer wieder wie ein Hamster im Hamsterrad Schleifen zieht und ihr damit bestimmte Bahnungen in eurem Gehirn immer tiefer verankert. Das heißt, es fällt euch, je öfter ihr in bestimmten Bahnungen denkt, immer schwerer, aus diesen Bahnungen auszusteigen, denn ihr müsst euch vorstellen, dass mit jeder alten Denkweise, die ihr wieder und wieder und wieder wiederholt, die Verbindungen der Synapsen immer mehr gefestigt werden, so dass die Bahnungen immer stärker werden und somit die Autobahnen in eurem Denken immer mehr befestigt werden, so dass ihr immer leichter auf diese Autobahnen gelangt und dann in alten Denkstrukturen sozusagen gefangen seid bzw. mit enormem Tempo diese Autobahnen gedanklich entlang rast. Dabei entfernt ihr euch jedoch immer mehr von der Wirklichkeit des Hier und Jetzt, ihr lebt in Hirngespinsten, ihr erschafft euch immer mehr eure eigene Welt, eure eigene Realität, die letztlich nur eine Welt eurer Gedanken ist, die sehr häufig mit dem Hier und Jetzt, mit der Realität eures Seins rein gar nichts zu tun hat. Und indem ihr immer wieder die Entscheidung trefft, euch mit der Erde zu verbinden, somit also einen Gegenpol zu eurem Verstand, zu eurem Kopf schafft, fällt es euch sehr viel leichter, in euch selbst im Moment anzukommen. Nun, wie ihr wisst, ist auch euer Atem ein sehr gutes Hilfsmittel, euren Verstand an die Leine zu nehmen, indem ihr euren Verstand ganz einfach damit beauftragt, euren Atem zu beobachten. Es geht jedoch noch um eine weitere Komponente bzw. eine weitere Ebene. Solange ihr euren Verstand davon galoppieren lasst, vermeidet ihr sehr häufig das Fühlen bestimmter Ebenen, das Fühlen bestimmter Bereiche. Nun, je mehr ihr oder je länger ihr dieses Fühlen bestimmter Bereiche vermeidet, desto mehr lauft ihr Gefahr, in eurem Leben Situationen anzuziehen, die euch letztlich zwingen, diese Bereiche, diese Ebenen, wahrzunehmen und zu fühlen, um euch letztlich immer mehr auf euch selbst einzulassen, um letztlich immer mehr in euch anzukommen, um letztlich immer mehr in euch selbst anzunehmen, wie es gerade ist bzw. euch mehr und mehr anzunehmen mit allem, was ihr seid. Und indem ihr euch mit der Erde verbindet bzw. euren Verstand immer wieder mit der Beobachtung eures Atemgeschehens beschäftigt und wirklich entscheidet, im Hier und Jetzt, im jeweiligen Moment das wahrzunehmen, was ist, ohne es verstehen zu wollen, ohne es analysieren zu wollen, ohne irgendetwas anders oder besser haben zu wollen, je mehr ihr euch wirklich einlasst auf das, was ist, es wirklich bereit seid wahrzunehmen und zu fühlen, desto mehr können sich Schutzmechanismen auflösen, desto mehr könnt ihr eure wahre Kraft wieder zu euch nehmen und euer wahres Potenzial mehr und mehr erschließen. Ihr habt euch diese Vermeidungstechnik in euch angeeignet, um lange Zeit eures Lebens diese Fühlebenen zu vermeiden. Nun, in eurer Kindheit war dieses Verhalten sehr wohl angemessen, denn ihr hättet euch niemals gestatten können, diese Gefühle wirklich wahrzunehmen. Es wäre für euch im wahrsten Sinne des Wortes lebensbedrohlich gewesen. Heute jedoch könnt ihr euch den Raum geben, da ihr letztlich vollkommen unabhängig vom Außen seid, heute könnt ihr euch den Raum geben, die Zeit und den Raum, euch wirklich einzulassen auf all das, was in euch ist, Schritt für Schritt, Schritt für Schritt eurem wahren Potenzial, eurer wahren Kraft des göttlichen Wesens, das ihr seid, zu nähern, um dieses Potenzial mehr und mehr für euch zu erschließen. Und wenn wir von „ankommen in euch selbst“ sprechen, dann meinen wir nicht nur ankommen in eurem Kopf, in eurem Verstand, dann meinen wir mit eurer ganzen Aufmerksamkeit präsent zu sein in eurem ganzen Körper, in eurem ganzen Sein. Und indem es euch mehr und mehr gelingt, ganz und gar präsent zu sein im Hier und Jetzt in der Wahrnehmung dessen, was ist, in eurem Sein, gelingt es euch mehr und mehr, in der Ruhe und dem Frieden des Augenblickes anzukommen und zu verbleiben, unabhängig davon, was um euch herum geschieht. Und dann müsst ihr nicht mehr von den Erschütterungen der Welt mit erschüttert werden, um an diese tieferen, verborgenen Ebenen des Fühlens zu gelangen. Wenn ihr euch den Raum und die Zeit zugesteht, euch eurem Sein, der Wahrnehmung in eurem Sein wirklich zuzuwenden, können die Erschütterungen der Welt an euch vorüberziehen, und ihr bleibt ganz einfach im Frieden des Seins im Augenblick. Nun erwarten wir nicht von euch, dass ihr diese Entscheidung trefft, und von nun ab immer im Frieden des Augenblickes verweilen könnt. Es geht darum, diesen Frieden des Seins im Augenblick euch immer wieder zu erschließen, zunächst für Bruchteile von Sekunden, dann für Sekunden, dann für Minuten, so dass dieser Frieden des Seins durch das Ankommen im Sein sich mehr und mehr in euch ausdehnen und ausbreiten kann, so dass letztlich die Bahnungen in eurem Gehirn durch eure kontinuierliche Übung sich verändern, so dass die Autobahnen immer schmalere Pfade werden und neue Pfade des neuen Denkens und Fühlens und Handelns mehr und mehr in euch Raum greifen können.

Und so möchten wir euch nun heute einladen zu der bereits angekündigten energetischen Übung, die es euch erleichtern soll, mehr und mehr bei euch anzukommen, anzukommen auf tieferen Ebenen eures Seins, anzukommen auf tieferen Ebenen eurer Wahrnehmung, eures Fühlens und damit eures Denkens und Handelns. Und so bitten wir euch wiederum, euch kraft eurer Entscheidung mit eurem Atemgeschehen zu verbinden, wiederum einen jeden einzelnen Atemzug aufmerksam zu verfolgen, eine jede Einatmung, eine jede Ausatmung, die Atempause bis zum Impuls zur nächsten Einatmung und so fort.

Und während ihr so mit eurem Atemgeschehen verbunden bleibt, bitten wir euch nun noch einmal, euch mit einem Teil eurer Aufmerksamkeit euren Fußenergiezentren zuzuwenden um euch noch einmal kraft eurer Entscheidung intensiv mit der Erde zu verbinden, dasselbe zu tun über euer Steißbein, eure Wirbelsäule, um nun noch einmal die Entscheidung zu treffen, all eure Energiezentren noch einmal ganz bewusst ganz weit zu öffnen, ein jedes einzelne ganz bewusst noch einmal ganz weit zu öffnen, um euren feinstofflichen Begleitern die Möglichkeit zu geben, euch auf noch tieferen Ebenen zu berühren, zu durchstrahlen, um euch die energetische Arbeit enorm zu erleichtern.

Lasst euch noch einmal einige Augenblicke Zeit, euch ganz weit zu öffnen, in dem Bewusstsein und dem Vertrauen, dass nur das geschieht, was eurem Geistigen Willen entspricht und was nun gemäß eures Seelenplanes geschehen soll. Eure Entscheidung, euch zu öffnen, ist sozusagen die Erlaubnis für uns, euch energetisch zu unterstützen.

Und so bitten wir euch wiederum, euch mit eurem Atemgeschehen zu verbinden, einen jeden einzelnen Atemzug aufmerksam zu beobachten, um nun zunächst erst einmal wahrzunehmen, was ist, ohne irgendetwas interpretieren zu wollen, ohne irgendetwas einordnen oder bewerten zu wollen. Es geht nur um die Wahrnehmung dessen, was ist in jedem neuen Augenblick, um die Wahrnehmung dessen, was ist, sozusagen von einer neutralen Beobachterposition aus.

Und während ihr so mit eurem Atemgeschehen verbunden bleibt in der Wahrnehmung dessen, was ist, möchten wir euch nun noch einmal bitten, zu euren Fußenergiezentren zu spüren, um die Auflagepunkte eurer Füße auf der Unterlage wahrzunehmen, einfach zu spüren: Wo berühren meine Füße die Unterlage? Ruhen meine Füße entspannt auf dem Boden? Ruhen meine Zehen entspannt auf dem Boden? Ruht der Ballen entspannt auf dem Boden, der Hacken? Wo berühren meine Fußsohlen die Unterlage? Ruhen meine Füße auf der Unterlage? Oder halte ich sie fest? Und so bitten wir euch nun, die Entscheidung zu treffen, ganz mit euren Füßen auf der Unterlage anzukommen, eure Füße sozusagen hineinsinken zu lassen in die Unterlage in dem Bewusstsein, dass die Unterlage eure Füße trägt und hält, so dass eure Füße, alle Muskeln in den Füßen und Beinen, ganz nachgeben können, einfach ankommen können auf der Unterlage. Und so bitten wir euch nun, eure Unterschenkel wahrzunehmen, um ganz einfach zu spüren: Halte ich meine Unterschenkel fest? Sind die Muskeln angespannt? Oder kann ich meine Muskeln in den Unterschenkeln ganz und gar loslassen? Kann ich das Gewicht meiner Unterschenkel ganz und gar abgeben an die Unterlage? Können meine Beine ganz und gar ankommen auf der Unterlage? Kann mein Gesäß ganz ankommen auf der Unterlage? Kann ich mich wirklich niederlassen dort, wo ich bin? Kann ich mich wirklich tragen lassen von der Unterlage? Kann ich wirklich mein Gewicht abgeben in dem Vertrauen, dass ich getragen und gehalten bin?

Und so bitten wir euch nun, ganz bewusst die Entscheidung zu treffen, euch niederzulassen, ganz anzukommen, mit eurem physischen Körper euch ganz und gar der Unterlage anzuvertrauen im Hier und Jetzt.

Und indem dieses geschieht, zieht eine neue Ruhe des Seins im Augenblick in euch ein. Und gleichzeitig könnt ihr nun auf noch tieferen Ebenen versorgt und unterstützt werden von den Energien von Mutter Erde, die nun verstärkt in euch Einzug halten können.

Und so bitten wir euch nun, während ihr mit eurem Atemgeschehen verbunden bleibt, mit einem Teil eurer Aufmerksamkeit euch eurem Basiszentrum zuzuwenden, um dieses nun mit den nächsten tiefen Atemzügen weiter und weiter zu öffnen, um es weiter und weiter zu öffnen, um nun zu folgender Gedankenenergie zu spüren:

Ich lasse alles Festhalten los.

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, ganz im Hier und Jetzt, während wir euch nun wiederum über Tonfrequenzen energetisch unterstützen:

Tönen/Tonfrequenzen

Bleibt mit eurem Atemgeschehen verbunden in der Wahrnehmung dessen, was ist, in der Wahrnehmung dessen, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch. Und so bitten wir euch nun, euer Basiszentrum weiter und weiter zu öffnen, um es weiter und weiter zu öffnen, um nun zu folgender Gedankenenergie zu spüren:

Ich lasse alles Festgehalten los und erlaube mir, endlich in mir anzukommen.

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, während wir euch nun wiederum über Tonfrequenzen energetisch unterstützen:

Tönen/Tonfrequenzen

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch. Bleibt mit eurem Atemgeschehen verbunden in der Wahrnehmung dessen, was ist. Und so bitten wir euch nun, mit einem Teil eurer Aufmerksamkeit euch eurem Unterkiefer zuzuwenden, um zunächst erst einmal wahrzunehmen, wie euer Unterkiefer, euer Kiefergelenk, sich anfühlt, während ihr aufmerksam mit eurem Atemgeschehen verbunden bleibt. Jegliches Halten in eurem Sein zeigt sich in eurem Unterkiefer, in eurem Kiefergelenk. Und je mehr ihr loslassen könnt auf allen Ebenen eures Seins, desto mehr könnt ihr auch im stärksten Gelenk eures physischen Körpers loslassen. Und so bitten wir euch nun, die Entscheidung zu treffen, euren Unterkiefer loszulassen. Ihr könnt ihn ein wenig hin- und herbewegen, ihr könnt eure Zunge ganz bewusst ankommen lassen in der Schale des Unterkiefers, um einfach wahrzunehmen, wie sich der ganze untere Bereich eures Kopfes, eures Gesichtes mehr und mehr entspannt. Das Loslassen in eurem Unterleib ist unweigerlich verbunden mit dem Loslassen in eurem Kieferbereich, im Bereich eures Unterkiefers, so wie jegliches Festhalten im Unterleib ein Festhalten im Kieferbereich unweigerlich nach sich zieht. Und so bitten wir euch nun noch einmal, die Entscheidung zu treffen, euren Unterkiefer loszulassen, und das heißt letztlich, euch nicht mehr durchzubeißen, die Zähne zusammenzubeißen, euch durchzuquälen und durchzuzwingen durch Situationen, in denen ihr meint, den Erwartungen, den Ansprüchen anderer entsprechen zu müssen. Indem ihr entscheidet, euren Unterkiefer loszulassen, lasst ihr gleichzeitig los auf tiefen Ebenen eures Seins.

Und so möchten wir euch bitten, euch wiederum eurem Atemgeschehen zuzuwenden, um nun bei jedem Ausatmen ganz bewusst euch vorzustellen, wie die Spannung in eurem Unterkiefer weiter nachlässt, während wir euch nun wiederum über Tonfrequenzen energetisch unterstützen:

Tönen/Tonfrequenzen

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch. Und so bitten wir euch, euch wiederum mit eurem Atemgeschehen zu verbinden, um nun noch einmal zu eurem Basiszentrum zu spüren, um dieses nun kraft eurer Entscheidung noch weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, um nun zu folgender Gedankenenergie zu spüren:

Ich entscheide, all meine Ansprüche, all meine Erwartungen an mich selbst loszulassen.

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, während wir euch nun wiederum über Tonfrequenzen energetisch unterstützen:

Tönen/Tonfrequenzen

Und so bitten wir euch, euch weiterhin mit eurem Atemgeschehen zu verbinden, um nun noch einmal zu eurem Basiszentrum zu spüren, es weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, so dass nun die Erdenergien euer Basiszentrum mehr und mehr aktivieren können und den entsprechenden Bereich eurer Wirbelsäule, so dass nun die Energien der Erde beginnen können, in eurer Wirbelsäule aufzusteigen, in dem Kanal eurer Wirbelsäule, während ihr mit eurem Atemgeschehen verbunden bleibt und in der Wahrnehmung dessen, was sich zeigt. Und so bitten wir euch, während dieses alles geschieht, mit einem Teil eurer Aufmerksamkeit euch nun eurem Solar Plexus Zentrum zuzuwenden, um dieses nun weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, um nun zu folgendem Glaubenssatz zu spüren:

Ich muss die Dinge doch irgendwie kontrollieren können.

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, während wir euch nun wiederum über Tonfrequenzen energetisch unterstützen:

Tönen/Tonfrequenzen

Und so bitten wir euch, weiterhin mit eurem Atemgeschehen verbunden zu bleiben, in der Wahrnehmung dessen, was sich zeigt, um nun euer Solar Plexus Zentrum weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, um nun zu folgender Gedankenenergie zu spüren:

Ich entscheide, die Kontrolle in meinem Leben loszulassen und mich hinzugeben an den Fluss meines Lebens in dem Vertrauen, dass mein Leben mich genau dahin trägt, wo es mich hintragen soll, in Übereinstimmung mit meinem Seelenplan und in Übereinstimmung mit dem mir innewohnenden geistigen bzw. göttlichen Willen.

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, während wir euch nun wiederum energetisch über Tonfrequenzen unterstützen:

Tönen/Tonfrequenzen

Und so bitten wir euch wiederum, euch intensiv mit eurem Atemgeschehen zu verbinden, in der Wahrnehmung dessen, was ist, um nun wiederum zu eurem Basiszentrum zu spüren, zur Verbindung eurer Füße mit der Erde, noch einmal die Entscheidung zu treffen, euch wirklich niederzulassen im Hier und Jetzt auf eurer Unterlage, um nun euer Basiszentrum noch weiter zu öffnen und ebenso euer Sexualzentrum weiter zu öffnen und euer Solar Plexus Zentrum weiter zu öffnen, so dass nun die Energien der Erde euer Basiszentrum noch stärker aktivieren können, euer Sexualzentrum und euer Solar Plexus Zentrum und die entsprechenden Bereiche eurer Wirbelsäule, so dass nun wiederum so etwas wie eine innere Aufrichtung geschehen kann, eine innere Aufrichtung, weil ihr mehr und mehr losgelassen habt, euch niedergelassen habt. Denn indem ihr nicht mehr mit Anstrengung euch aufrecht erhaltet, mit der Anstrengung, äußeren Erwartungen zu entsprechen, sondern euch mehr sein lasst und damit loslasst, kann mehr und mehr eure wahre innere Struktur sich bilden, kann mehr und mehr eure innere Aufrichtung erfolgen, einfach, weil ihr aufhört zu kämpfen, einfach, weil ihr aufhört, die Dinge anders haben zu wollen, euch anders haben zu wollen als ihr seid.

Und so bitten wir euch nun, ganz bewusst die Entscheidung zu treffen, euer Kronenchakra ganz weit zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, um somit den lichten Energien der Himmel die Möglichkeit zu geben, über euer weit geöffnetes Kronenchakra in euch Einzug zu halten, um nun sozusagen von oben eure Wirbelsäule zu durchlichten und damit zu aktivieren, um diese innere Aufrichtung noch zu unterstützen und zu erleichtern. Lasst euren Freund Verstand aus dem Spiel, beschäftigt ihn weiterhin mit der Beobachtung eures Atemgeschehens und bleibt in der Wahrnehmung dessen, was ist, ohne etwas zu beurteilen, ohne etwas forcieren zu wollen. Je mehr ihr die Entscheidung treffen könnt, geschehen zu lassen, desto leichter kann diese innere Aufrichtung ganz von selbst vonstatten gehen.

Und so bitten wir euch nun, während ihr intensiv energetisch unterstützt werdet und ihr weiterhin mit eurem Atemgeschehen bewusst verbunden bleibt, nun mit einem Teil eurer Aufmerksamkeit euch eurem Halsenergiezentrum zuzuwenden, um dieses nun ganz bewusst weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, noch einmal zu eurem Unterkieferbereich, dem Kiefergelenk zu spüren, euer Halsenergiezentrum weiter und weiter zu öffnen, um nun zu folgender Gedankenenergie zu spüren:

Aus der Tiefe meines Seins, aus der Kraft meines Herzens entscheide ich noch einmal, die Kontrolle in meinem Leben loszulassen und mich hinzugeben an den Fluss des Lebens.

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, während wir euch nun wiederum energetisch über Tonfrequenzen unterstützen:

Tönen/Tonfrequenzen

Und so bitten wir euch nun, während ihr mit eurem Atemgeschehen verbunden bleibt, wiederum zu euren Fußenergiezentren zu spüren und zu eurem Basiszentrum, um noch einmal ganz bewusst eure Wurzeln tief in die Erde zu schicken, bis zum Mittelpunkt der Erde, um nicht die Bodenhaftung zu verlieren, sondern euch noch einmal ganz bewusst an die Erde, mit eurem ganzen Gewicht, abzugeben, euch wahrlich tragen und halten zu lassen.

Und so bitten wir euch nun, euch eurem Herzenergiezentrum zuzuwenden, um dieses nun mit den nächsten tiefen Atemzügen weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, um sozusagen euer Herz zu öffnen für euch selbst und damit für euch innewohnende göttliche Kraft der Liebe. Und so bitten wir euch, euer Herzenergiezentrum weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, um nun folgende Gedanken- und Gebetsenergie in euer weit geöffnetes Herzenergiezentrum aufnehmen zu können:

Gottvater, Mutter Erde, mit der Inbrunst meines Herzens und mit meinem ganzen Sein danke ich für die Kraft, loszulassen. Mit der Inbrunst meines Herzens und mit meinem ganzen Sein danke ich für meinen neu gewonnen Mut, mich hinzugeben an das, was ist, in der Annahme dessen, was ist. Und mit der Inbrunst meines Herzens und mit meinem ganzen Sein danke ich für die Gewissheit des Versorgt-seins und des Geführt-seins auf allen Ebenen meines Seins.

Und so bitten wir euch, euer Herzenergiezentrum nun noch weiter zu öffnen, es noch weiter zu öffnen, um euch weit zu öffnen für die Liebe eurer feinstofflichen Begleiter. Gebt euch die Erlaubnis, diese Liebe euch auf tiefen Ebenen eures Seins berühren zu lassen, euch erfüllen und durchstrahlen zu lassen, euch umhüllen zu lassen, diese wunderbaren Schwingungen bedingungsloser göttlicher Liebe, die sich nun in euer Herz, in euer weit geöffnetes Sein ergießen. Und während ihr so diese Liebe eurer feinstofflichen Begleiter empfangt, möchten wir euch bitten, einen Augenblick mit euren inneren Ohren und Augen wahrzunehmen, welche Freude ihr euren Begleitern ermöglicht, indem ihr euch öffnet, um euch versorgen und unterstützen und tief berühren zu lassen. Ihr wisst selbst, wie bereichert ihr euch fühlt, wenn ihr anderen aus eurem Herzen geben könnt, wie bereichert ihr selbst seid und der andere.

Und so laden wir euch noch einmal ein, ganz einfach in der Liebe eurer feinstofflichen Begleiter zu baden, mit jeder Pore eures Seins anzunehmen, was euch gegeben ist.

Diese Liebe steht euch zu jedwedem Zeitpunkt eures Seins stets zur Verfügung. Es braucht nur eure Entscheidung, euch zu öffnen und diese Liebe fließen zu lassen.

Und so kommen wir nun ganz allmählich zum Abschluss dieser Zusammenkunft. Und so bitten wir euch nun noch einmal, all eure Energiezentren noch einmal ganz weit zu öffnen, ein jedes einzelne eurer Energiezentren noch einmal ganz bewusst ganz weit zu öffnen, insbesondere euer Kronenchakra, euer Drittes Auge, euer Halsenergiezentrum und Herzenergiezentrum, um nun den göttlichen Segen des Loslassens und der Erneuerung, der in Fülle über euch ausgeschüttet wird, in jede Pore eures Seins aufnehmen zu können. So sei es.

Alles ist gut in der Gnade dieses Augenblickes. Alles ist gut.

Geliebte Wesen, wir möchten uns nun zunächst einmal aufs herzlichste bei euch bedanken für eure wunderbare Offenheit, eure große Bereitschaft, euch einzulassen auf tiefe Ebenen eures Seins. Wir möchten uns aufs herzlichste bedanken für euer großes Vertrauen, euch den Energien eurer Begleiter zu öffnen, euch unterstützen zu lassen. Und so möchten wir uns nun von euch verabschieden und wünschen euch eine wunderbare Zeit mit eurer neu gewonnen Fähigkeit der Hingabe an das, was ist.

Gott zum Gruße  

 

© 2009 Christine Warcup, Utting am Ammersee

Wir freuen uns, wenn du die Meditationen mit Angabe dieser Fußnote nicht kommerziell frei weiter versendest oder weitergibst.

Hinweis zum Channeln: Ein Channeling ist immer ein persönlicher Ausdruck der Person, die channelt. Nimm für dich nur das, was dich anspricht, was dir entspricht.

Es geht nicht um eine absolute Wahrheit, sondern um einen Ausdruck im Augenblick. Es geht letztlich auch nicht um die Worte, sondern um die Energie, die dahinter steht und die im Channeling bzw. im jeweiligen Ausdruck fließen kann, und von der du dich berühren lassen kannst, wenn es für dich stimmig ist. Immer aber entscheidest du, worauf du dich einlässt, wovon du dich berühren lässt, und das kann sich im Laufe deiner Entwicklung auch immer wieder verändern.

Du kannst dich auf unterschiedliche Weise von den Schwingungen von El Morya und anderen Wesenheiten berühren und unterstützen lassen, wenn du es möchtest. Lade sie einfach ein. Du musst nichts dafür tun.

Wir wünschen tiefe Berührung mit den Texten.

Der Aufgestiegene Meister El Morya ist der Lenker des blauen Strahls der Ruhe und Gelassenheit, des Schutzes und des Vertrauens und des göttlichen Willens. Christine Warcup arbeitet seit 2004 hauptsächlich mit seinen Energien, die in Form von Büchern, Texten, Wortschwingungen und Tonschwingungen in Workshops, gechannelten Meditationen, Einzelsitzungen und Liedern übermittelt werden.

Die auf dieser Webseite monatlich veröffentlichen Meditationen sind kostenlos erhältlich (www.christine-warcup.de).

 
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