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Meditation vom 090424: Loslassen auf unbewussten Ebenen, Liebe unserer Seele, feminine Energie
Geliebte Wesen, mit großer Freude in unseren Herzen begrüßen wir euch zu dieser Zusammenkunft. Und bevor wir mit unseren Ausführungen beginnen, möchten wir euch zunächst wiederum erst einmal bitten, euch mit eurer ganzen Aufmerksamkeit eurem Atemgeschehen zuzuwenden, ganz bewusst die Entscheidung zu treffen, euren Atem zu verfolgen, einen jeden Atemzug aufmerksam zu beobachten vom Anfang bis zum Ende, eine jede Einatmung, eine jede Ausatmung, einen jede Atempause bis zum Impuls zur nächsten Einatmung, die ganz von selbst erfolgt. Und indem ihr die Entscheidung trefft, euren Atem aufmerksam zu beobachten, euren Freund Verstand mit der Beobachtung eures Atemgeschehens zu beauftragen, geschieht es wiederum ganz von selbst, dass eure Aufmerksamkeit gebündelt wird, sich nicht mehr im Außen zerstreut, sich nicht in vielfältigen Gedanken zerstreut, sondern fokussiert wird auf euren Atem. Und indem euer Verstand so zur Ruhe kommen kann, indem er gut beschäftigt ist mit der Beobachtung eures Atemgeschehens, kann sich euer Atemgeschehen beruhigen und damit euer ganzes Sein mehr und mehr zur Ruhe kommen, zur Ruhe des Seins im Augenblick. Und während ihr so euer Atemgeschehen immer aufmerksamer verfolgt, einen jeden einzelnen Atemzug immer aufmerksamer beobachtet, dehnt ihr sozusagen die Zeit, in der euer Atem erfolgt. Das heißt, indem ihr wirklich euren ganzen Fokus, den ganzen Fokus eurer Aufmerksamkeit zum Beispiel auf eure Einatmung lenkt, erscheint euch zunächst eure Einatmung vielleicht ein wenig länger. Da ihr jedoch den Fokus auf diese Einatmung lenkt, muss sie gar nicht sofort länger werden, sie erscheint euch nur länger, d.h. derselbe Zeitabschnitt wird sozusagen für euch gedehnt und damit ist ein intensiveres Erleben, eine intensivere Erfahrung möglich. Es ist so, als ob ihr ein Foto vergrößert, um so jedes einzelne Pixel wahrnehmen zu können, genauso verhält es sich, wenn ihr eure Aufmerksamkeit voll und ganz auf euer Atemgeschehen richtet, werdet ihr sozusagen euch bewusst eines jeden Abschnitts eurer Einatmung.
Und so könnt ihr mehr und mehr genau spüren und wahrnehmen, welche Bereiche eures Körpers sich einatmend weiten oder ausdehnen, ob sich zuerst euer Brustkorb weitet und ausdehnt, ob es der obere Bereich eures Brustkorbs ist oder eher der mittlere Bereich, ob es eher eure Bauchdecke ist, die sich hebt, oder ob sich eher im Rücken etwas verändert. Wenn ihr mit eurer Aufmerksamkeit wirklich ganz und gar bei eurem Atemgeschehen verweilt, wird es euch möglich, sehr genau sehr viele Einzelheiten einfach wahrzunehmen. Und indem ihr beginnt, sie einfach wahrzunehmen, werden sie sozusagen wie mit einer Lupe vergrößert, und so bekommt ihr mehr und mehr Einsichten im wahrsten Sinne des Wortes, Einsichten in das, was mit jedem Atemzug auf physischer Ebene und letztlich auf nichtphysischer Ebene in euch geschieht. Und wenn ihr so nun eure Aufmerksamkeit auf eine jede Ausatmung verlagert und genau wahrnehmt, welcher Bereich in euch sich zuerst zusammenzieht, ob sich erst die Bauchdecke senkt oder ob sich erst der Brustkorb verkleinert, ob es eher im Schulterbereich geschieht oder eher im Herzbereich, je mehr ihr euren Fokus auf die gesamte Ausatmung lenkt, desto mehr wird euch bewusst, wo ihr wirklich leicht loslasst und wo ihr noch etwas gerne ein bisschen festhaltet in der Hoffnung, ein bisschen Sicherheit festhalten zu können, ein wenig Halt zu behalten, euch ein wenig an inneren und äußeren Strukturen festhalten zu können. Und so bitten wir euch nun, euren Fokus auf die Atempause zu legen, die Atempause am Ende der Ausatmung, um wirklich ganz bewusst den Fokus darauf zu legen, wie lange diese Pause dauert bzw. wann und wo ihr den Impuls zur Einatmung verspürt. Es geht nicht darum, die Atempause künstlich verlängern zu wollen. Das wäre sozusagen ein Anhalten, ein Kontrollieren des freien Flusses. Es geht nur darum, euren Fokus auf die Atempause zu verlegen und auf den Impuls zur nächsten Einatmung. Und so werdet ihr feststellen, dass selbst, wenn ihr versucht, euer Atemgeschehen wenigstens ein bisschen zu kontrollieren, der Impuls zur Einatmung irgendwann sehr deutlich sich bemerkbar macht, so dass ihr einfach einatmen müsst. Und genauso verhält es sich mit eurem Lebensfluss: Ihr lasst etwas los, es gibt eine Pause, indem der Raum sich weitet, der Raum, in dem Neues entstehen kann, der Raum, in dem Neues geboren werden kann, und irgendwann ist der Zeitpunkt reif für das Neue, das den Raum bekommen hat, das in euch einströmen kann, das in euer Leben Einzug halten kann, ganz einfach, indem ihr geschehen lasst und nicht versucht, zu kontrollieren.
Und so bitten wir euch, euch weiterhin intensiv mit eurem Atemgeschehen zu verbinden, mit einer jeden Einatmung, einer jeden Ausatmung, der Atempause bis zum Impuls zur nächsten Einatmung. Und während so durch eure intensive Beobachtung euer Atem sich ganz von selbst intensiviert hat, möchten wir euch nun bitten, mit einem Teil eurer Aufmerksamkeit zu euren Fußenergiezentren zu wandern, um diese nun ganz bewusst ganz weit zu öffnen, um nun ganz bewusst Kontakt zu Mutter Erde aufzunehmen, eure Wurzeln ganz tief in die Erde reichen zu lassen, bis zum Mittelpunkt der Erde, um so mehr und mehr wahrlich gut im Hier und Jetzt verankert und geerdet zu sein. Lasst euch einige Augenblicke Zeit, euch immer tiefer und intensiver in der Erde zu verankern, eure Wurzeln immer tiefer zu schicken, eure Verankerung im Hier und Jetzt zu intensivieren. Und dabei könnt ihr euch vorstellen, wie eure Füße mehr und mehr auf der Unterlage ankommen, wie alle Muskeln in euren Füßen nachgeben, so dass eure Füße mehr und mehr entspannt auf der Unterlage ruhen, die Zehen, der Ballen, der Hacken und eure Füße sich immer mehr entspannen, um so mehr und mehr wahrlich auf der Unterlage zu ruhen. Und so bitten wir euch nun, euch eurer Wirbelsäule zuzuwenden, dem unteren Ende eurer Wirbelsäule, eurem Steißbein, um euch nun über die Verlängerung eurer Wirbelsäule, über euer Steißbein, tief mit der Erde zu verbinden, um auch über eure Wirbelsäule gut und tief in der Erde verankert zu sein, um so nun immer intensiver und aufmerksamer wahrzunehmen, wie ihr wirklich auf der Unterlage sitzt, wie euer Gesäß wirklich auf der Unterlage ruht, ganz allein dadurch, dass ihr die Entscheidung trefft, loszulassen, anzukommen, euch niederzulassen, euch tragen und halten zu lassen von der Unterlage. Dieses ist auch möglich mit einem aufrechten Rücken, einem aufrechten Hals, einer frei gehaltenen Wirbelsäule. Die Entscheidung betrifft das Ankommen, das Sich-tragen-und-halten-lassen von der Unterlage, das Sich-tragen-und-halten-lassen von der Erde sowohl, was eure Füße betrifft, als auch was euer Gesäß betrifft. Und so bitten wie euch nun, euch wiederum eurem Atemgeschehen zuzuwenden, um nun mit jeder Ausatmung noch einmal ganz bewusst loszulassen, euer Halten loszulassen, um euch ganz ankommen zu lassen auf der Unterlage, euch wirklich vertrauensvoll niederzulassen in dem Vertrauen und dem Bewusstsein, dass ihr zu jedwedem Moment eures Seins wunderbar gehalten und getragen seid.
Und so bitten wir euch nun, die Entscheidung zu treffen, euch die Erlaubnis zu geben, auf bisher unberührten Ebenen loszulassen, ohne dass euer Verstand verstehen müsste, was das genau bedeutet. Es geht sozusagen um die unbewussten, unterbewussten Ebenen, in denen ihr oft noch sehr viel festhaltet, weil unbewusste Ängste euch dazu verleiten, nicht wirklich vertrauensvoll loszulassen. Und indem ihr bewusst die Entscheidung trefft, euch die Erlaubnis zu geben, nun auch Schritt für Schritt in diesen Bereichen loszulassen, kann eine noch tiefere Entspannung, ein noch tieferes Ankommen im Sein im Augenblick erfolgen.
Und so bitten wir euch nun, die Entscheidung zu treffen, all eure Energiezentren ganz weit zu öffnen, ein jedes einzelne eurer Energiezentren ganz bewusst ganz weit zu öffnen, um den euch begleitenden Engeln und Lichtwesen, den euch begleitenden Aufgestiegenen Meistern und euren ganz persönlichen Begleitern, die allen von euch im Moment sehr zahlreich anheim gestellt sind, die Möglichkeit zu geben, euch auf tiefen Seinsebenen sanft und liebevoll zu berühren, euch zu durchstrahlen und zu umfangen, um euch vorzubereiten für die energetische Übung, die wir an unsere Ausführungen anschließen wollen. Lasst euch einige Augenblicke Zeit, euch ganz in Ruhe weit zu öffnen wie eine Blüte, die sich dem Sonnenlicht entgegenstreckt, in dem Vertrauen und dem Bewusstsein, dass ihr in genau dem Maße versorgt und unterstützt werdet, wie es euch im Moment dienlich ist.
Und so möchten wir nun beginnen mit unseren Ausführungen zum Thema:
Loslassen auf unbewussten Ebenen.
Nun, es ist ein wenig schwierig, Ausführungen zu tätigen über das Loslassen auf unbewussten Ebenen, denn diese Ebenen sind ja eben eurem Verstand nicht zugänglich, so dass euer Freund Verstand vermutlich leicht den Kopf schüttelt, um in euren Bildern zu sprechen, und sich fragt, wie das gehen soll, wie er als Verstand überhaupt die Entscheidung treffen kann, loszulassen auf unbewussten Ebenen. Denn da er ja so bewusst ist, euer Verstand, ist ihm natürlich der Zugang zu unbewussten Ebenen verwehrt. Die Frage ist nur: Wenn ihr in eurem Verstand seid, seid ihr dann bewusst, bewegt ihr euch dann auf bewussten Ebenen eures Seins, oder verhält es sich nicht vielmehr so, dass ihr, wenn ihr eurem Verstand folgt, euch auf unbewussten Ebenen befindet und auf unbewussten Gefilden befindet. Denn wenn euer Verstand nach alten, gewohnheitsmäßigen Mustern denkt, dann denkt ihr nicht unbedingt bewusst, dann seid ihr Opfer der Aktivität eures Verstandes, und euer Körper, wie bereits erwähnt, reagiert in genau dem Maße, wie ihr denkt. Wenn ihr dramatisch denkt, wird euer Körper dramatisch reagieren, wenn ihr sanft denkt, wird euer Körper sanft reagieren, wenn ihr angstvolle Gedanken hegt, wird euer Körper Angst verspüren, mit allen Stresssymptomen, die mit der Angst ausgelöst werden. Die Frage ist also: Was sind unbewusste Ebenen? Sind es die Ebenen des logischen Verstandes oder sind es ganz andere Ebenen? Sind es Gefühlsebenen, emotionale Ebenen oder sind es noch andere Ebenen?
Nun, wie ihr alle sehr wohl wisst, da ihr sehr häufig die Erfahrung gemacht habt, befindet ihr euch, wenn ihr euch in gewohnheitsmäßigen Gedankenschleifen befindet, nicht in einer bewussten Art und Weise des Denkens. Im Gegenteil, ihr denkt mechanisch, ohne Bewusstheit. Denn wenn ihr bewusst denken würdet, würdet ihr wahrnehmen, wie bestimmte Gedanken euer Atemgeschehen ganz enorm beeinträchtigen, würdet ihr wahrnehmen, wie jeder angstvolle Gedanke euren Atem fast zum Stocken bringt, würdet ihr wahrnehmen, wie jeder angstvolle Gedanke euer Atemgeschehen so sehr einschränkt, dass ihr euch abschneidet von der Versorgung mit Lebensenergie. Ihr wisst sehr wohl, dass es euch nicht leicht fällt, bewusst eure Gedanken zu wählen, bewusst der Schöpfer eurer Gedanken zu sein, und damit bewusst der Schöpfer eures Fühlens und eures Handelns zu sein bzw. bewusster Schöpfer eurer Lebensrealität zu sein. Und wenn ihr den Begriff „unbewusste Ebenen“ einmal so betrachtet, dann erscheint es eurem Verstand weniger fraglich, ob es möglich ist, die Entscheidung zu treffen, loszulassen auf unbewussten Ebenen bzw. zunächst einmal die Entscheidung zu treffen, euch die Erlaubnis zu geben, loszulassen auf unbewussten Ebenen.
Und so wollen wir mit unseren Ausführungen gar nicht weiter fortfahren, weil es euren Verstand eh überfordern würde, sondern wir bitten euch einfach, nun die Entscheidung zu treffen, euch die Erlaubnis zu geben, auf unbewussten Ebenen loszulassen in dem Bewusstsein und dem Wissen, dass, wenn ihr bestimmte Mechanismen, unbewusste Mechanismen, verlasst, ihr euch ein großes Stück Freiheit in euch erschließt.
Und nun, da ihr die Entscheidung getroffen habt, bitten wir euch wiederum, euch ganz bewusst mit eurem Atemgeschehen zu verbinden, wiederum ganz aufmerksam euer Atemgeschehen zu verfolgen, einen jeden einzelnen Atemzug aufmerksam vom Anfang bis zum Ende zu verfolgen, eine jede Einatmung, eine jede Ausatmung, eine jede Atempause bis zur nächsten Einatmung, ganz in Ruhe, ganz bei euch. Und so bitten wir euch, euch noch einmal intensiv über eure Füße und eure Wirbelsäule, euer Steißbein, euch mit der Erde zu verbinden, euch noch einmal tief in ihr zu verankern, noch einmal bewusst die Entscheidung zu treffen, eure Füße wirklich ankommen zu lassen auf der Unterlage, euer Gesäß, euren Rumpf wirklich ankommen zu lassen auf der Unterlage, um nun die Entscheidung zu treffen, noch einmal all eure Energiezentren ganz weit zu öffnen, ein jedes einzelne eurer Energiezentren noch einmal ganz bewusst ganz, ganz weit zu öffnen, um nun von euren feinstofflichen Begleitern auf noch tieferen Ebenen berührt und unterstützt werden zu können. Und so bitten wir euch wiederum, euch weiterhin mit eurem Atemgeschehen aufmerksam zu verbinden, um zunächst wiederum erst einmal wahrzunehmen, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, ohne irgendeine Erwartung, ohne irgendetwas verstehen oder einordnen zu wollen. Mit der Erlaubnis, auf tieferen Ebenen loszulassen, bedarf es nicht des Verstehens durch euren Freund Verstand, bedarf es nicht der Analyse, bedarf es nur der Wahrnehmung dessen, was ist.
Und so bitten wir euch wiederum, mit eurer ganzen Aufmerksamkeit euch eurem Atemgeschehen zuzuwenden, um nun noch einmal ganz bewusst zu spüren, wie sich einatmend euer Brustkorb ausdehnt und wie sich ausatmend euer Brustkorb zusammenzieht, um nun die Entscheidung zu treffen, bei jeder Ausatmung allen Muskeln im Rücken die Erlaubnis zu geben, loszulassen, ganz und gar loszulassen, jeglichen Schutz loszulassen, jegliches Halten loszulassen, um Raum zu schaffen für die nächste Einatmung, für die wunderbare Versorgung mit Lebenskraft in dem Bewusstsein, dass mit jedem weiteren Loslassen der Atemmuskulatur in eurem Rücken mehr Raum geschaffen werden kann bei jeder Einatmung und so eure Versorgung mit Lebenskraft intensiviert und unterstützt wird.
Atmet eine kleine Weile mit diesem Gefühl, dass mit jeder Ausatmung alle Muskeln im Schulterbereich, im Brustkorbbereich, im Rücken einfach loslassen, mehr und mehr nachgeben, ganz weich und geschmeidig werden, so dass euer Brustkorb mit jeder weiteren Einatmung sich mehr und mehr weiten kann, mehr Raum einnehmen kann auch über euren Rücken. So könnt ihr mehr und mehr spüren, wie mit jeder Einatmung euer Rücken, der geschmeidiger geworden ist, nachgibt und weit wird, sozusagen durchlässig wird für den Einstrom von Lebenskraft, so dass euer Panzer im Rücken immer durchlässiger wird, so dass ihr nun mehr und mehr bei jeder Einatmung ganz einfach aus dem Außen Lebenskraft einnehmt, aufnehmt, die von allen Seiten in euren geweiteten Brustkorb einströmen kann. Ihr könnt auch vorstellen, dass ihr mit jeder Einatmung über euren durchlässiger gewordenen Körper die Liebe eurer Seele in euch aufnehmt, in euren Brustkorb und mehr und mehr auch in euren Unterleib. Atmet eine Weile mit diesem Gefühl, dass ihr so durchlässig und flexibel und weich geworden seid, dass die Liebe eurer Seele, dass die Lebenskraft mit jedem Einatmen in euch Einzug hält über eure feinstofflichen Körper in euren physischen Körper.
Und so könnt ihr euch auf tiefen Ebenen eures Seins erinnern, wie es sich anfühlt, kraft eures Seins versorgt zu sein mit göttlicher Liebe, so wie ein Baby badet in der Liebe der Mutter, in der Liebe der versorgenden Personen. So könnt ihr auch heute noch baden in der Liebe eurer Seele, die euch umgibt und umhüllt und die euch in jedwedem Moment eures physischen Seins versorgt, euch Impulse gibt, euch leitet, liebevoll und klar und deutlich.
Und so möchten wir euch nun bitten, zu eurem Nacken zu spüren, um nun wahrzunehmen, wie auch euer Nacken sich mit jeder Einatmung etwas ausdehnt und sich mit jeder Ausatmung etwas zusammenzieht. Es sind minimale Bewegungen. Wenn ihr jedoch die Entscheidung trefft, die Erlaubnis zu geben, euren Nackenmuskeln die Erlaubnis zu geben, loszulassen, die Kontrolle aufzugeben, weich und flexibel zu werden, nachzugeben, könnt ihr spüren, wie der Atem auch euren Nackenbereich erfasst, euren ganzen Schulter- und Nackenbereich.
Und so könnt ihr nun eine Ahnung davon bekommen, wie schwer es eurem Verstand gefallen ist, klare Gedanken zu fassen, wenn der Nacken so angespannt war, die Schultern so angespannt waren. Denn durch die Verspannung, die Anspannung in den Muskeln eures Nacken- und Schulterbereiches ist die Durchblutung eures Nackens und damit eures Kopfes beeinträchtigt, die Versorgung mit Sauerstoff beeinträchtigt, die Versorgung mit Lebenskraft beeinträchtigt. Und je mehr ihr in eurem Nacken- und Schulterbereich nachgebt, weit werdet, nachgiebig werdet, nachgebt, desto leichter ist es für euren Freund Verstand, sich zu erweitern, neue Gefilde zu erschließen, ganz einfach, weil er nicht mehr so eingeengt ist, weil die Zufuhr der ihn versorgenden Energien nicht mehr so eingeschränkt wird. Und so bitten wir euch, noch einmal die Entscheidung zu treffen, euch die Erlaubnis zu geben, eure Nackenmuskeln, eure Schultermuskeln loszulassen, immer mehr loszulassen. Und während das geschieht, kann euer Kopf sozusagen ankommen auf euren Schultern, auf der Wirbelsäule, und da eure Wirbelsäule getragen wird von der Unterlage, kann der Kopf freier gehalten werden von der Wirbelsäule, je mehr die Nackenmuskeln und Schultermuskeln sich entspannen können.
Und so bitten wir euch nun, während ihr mit eurem Atemgeschehen verbunden bleibt, noch einmal zu euren Füßen zu spüren, um noch einmal die Verbindung zur Erde zu intensivieren, dasselbe zu tun über euer Steißbein, über eure Wirbelsäule, um euch nun noch tiefer in der Erde zu verankern, noch mehr anzukommen auf der Unterlage, noch mehr euer Gewicht abzugeben an die Unterlage, noch mehr vertrauensvoll euch halten und tragen zu lassen.
Und so bitten wir euch nun, während ihr mit eurem Atemgeschehen verbunden bleibt in der bewussten Wahrnehmung eines jeden einzelnen Atemzuges, nun ganz bewusst zu eurem Sexualzentrum zu spüren, um dieses nun weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, um euch nun vorzustellen, wie ihr über euer weit geöffnetes Sexualzentrum mit jedem Atemzug die Liebe eurer Seele aufnehmt, euch anfüllen lasst von der Liebe eurer Seele, euch mehr und mehr auffüllen lasst von der Liebe eurer Seele. Lasst euch einige Augenblicke ganz in Ruhe Zeit, euch in dieser Weise versorgen zu lassen über euer weit geöffnetes Sexualzentrum, während wir euch nun über Tonfrequenzen energetisch unterstützen.
Tönen/Tonfrequenzen
Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch. Und wenn ihr mögt, so stellt euch vor, wie ihr umhüllt und erfüllt werdet von wunderbaren Schwingungen aus einer Mischung aus violetten und orangefarbenen Farbbändern. Lasst euch einige Augenblicke ganz in Ruhe Zeit, einzutauchen in die Energieschwingungen, die diesen Farben entsprechen bzw. in die Energieschwingungen, die euch nun zuteil werden. Bleibt dabei jedoch nach Möglichkeit bewusst mit eurem Atemgeschehen verbunden und mit eurer Aufmerksamkeit in eurem weit geöffneten Sexualzentrum, in dem bewussten Geschehen der Versorgung mit der Liebe eurer Seele. Und so können wir euch nun mitteilen, dass ihr, wann immer ihr die Entscheidung trefft, die Seele, die Liebe eurer Seele einzuatmen, ihr euch öffnet für die weibliche Energie, die feminine Energie, die langsam, aber sicher wieder ihren Raum auf dieser Erde einnimmt. Und indem ihr euch öffnet, die Entscheidung trefft, die Liebe eurer Seele zuzulassen, die Liebe eurer Seele in euch aufzunehmen, die Liebe eurer Seele in euch einzuatmen, öffnet ihr euch für die Harmonisierung eures Seins, gebt ihr der weiblichen Energie in euch die Möglichkeit, euch auszudehnen, um so zu einem ausgewogenen Verhältnis zwischen männlicher und weiblicher Energie zu gelangen, Schritt für Schritt die Energie des Seins in euch sich ausbreiten zu lassen, die Energie der Hingabe an das, was ist, die Energie des Annehmens dessen, was ist. Dieses Annehmen dessen, was ist, ist die Voraussetzung für den FRIEDEN in euch, ist die Voraussetzung für ein ruhiges, friedvolles Sein im Augenblick.
Und so bitten wir euch wiederum, euch mit eurem Atemgeschehen zu verbinden, noch einmal die Entscheidung zu treffen, all eure Energiezentren noch weiter zu öffnen, um sie noch weiter zu öffnen, um euch nun vorzustellen, wie mit jedem Atemzug die Liebe eurer Seele und die Liebe eurer Begleiter durch eure weit geöffneten Energiezentren in euch Einzug hält, einfach nur, weil ihr die Entscheidung getroffen habt, euch die Erlaubnis zu geben, auf unbewussten Ebenen loszulassen, die Kontrolle aufzugeben, nicht mehr kontrollieren zu wollen, was als nächstes geschehen soll. Und so bitten wir euch noch einmal, die Entscheidung zu treffen, euch die Erlaubnis zu geben, auf unbewussten Ebenen loszulassen, um nun geschehen zu lassen, euch versorgen und auffüllen zu lassen von wunderbaren lichten Liebesschwingungen, während wir euch wieder energetisch über Tonfrequenzen unterstützen.
Tönen/Tonfrequenzen
Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, nehmt einfach wahr, was ist. Bleibt mit eurer Aufmerksamkeit bei eurem Atemgeschehen und dem, was ist. Und so bitten eure feinstofflichen Begleiter euch nun noch einmal, all eure Energiezentren noch weiter zu öffnen, sie weiter und weiter zu öffnen, insbesondere euer Solar Plexus Zentrum, all eure Energiezentren noch weiter und noch weiter zu öffnen, während wir nun die Energie deutlich erhöhen, so dass nun alte Restbestände, so möchten wir es einmal nennen, von tiefsitzenden Ängsten, nicht genug zu sein, nicht gut genug zu sein, sich im Lichte der Liebe eurer Seele mehr und mehr auflösen können, ohne dass ihr dafür hart arbeiten müsstet, ohne dass ihr dafür irgendetwas richtig machen müsstet, ohne dass ihr dafür irgendetwas leisten müsstet. Es geht nur um eure Entscheidung, euch weit zu öffnen, euer Solar Plexus Zentrum weit zu öffnen, um die Erlaubnis zu geben, dass nun Heilung geschehen kann auf tiefen Ebenen eures Seins, während wir euch nun noch einmal über Tonfrequenzen energetisch unterstützen.
Tönen/Tonfrequenzen
Bleibt mit eurem Atemgeschehen verbunden in der Wahrnehmung dessen, was ist, in der Wahrnehmung dessen, was sich zeigt. Und so bitten wir euch nun noch einmal, euch intensiv mit der Erde zu verbinden über eure Füße und über euer Steißbein, um euch noch einmal ganz bewusst versorgen zu lassen von den stabilisierenden und harmonisierenden erdenden Energien von Mutter Erde, um sozusagen ein Gegengewicht zu schaffen, ein Gleichgewicht zu den leichten, lichten Energien, die in euch Einzug gehalten haben, bevor wir euch nun bitten, euch eurem Herzenergiezentrum zuzuwenden, um dieses nun mit dem nächsten tiefen Atemzug ganz weit zu öffnen, um es weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, um nun zu folgender Gebets- und Heilungsenergie zu spüren und sie tief in euch aufzunehmen:
Gottvater, Mutter Erde, Gott und Göttin in mir, mit der Inbrunst meines Herzens und mit meinem ganzen Sein danke ich für die weite Öffnung, die in mir geschehen ist. Und mit der Inbrunst meines Herzens und mit meinem ganzen Sein danke ich für die Erinnerung daran, wie es sich anfühlt, von der Liebe meiner Seele umgeben und erfüllt zu sein. Und mit der Inbrunst meines Herzens und mit meinem ganzen Sein danke ich für mein neu gewonnenes Vertrauen auf tiefen Ebenen meines Seins, das Vertrauen, letztlich zu jedwedem Moment meines Seins getragen, gehalten, geführt und geliebt zu sein.
Und bevor wir nun ganz allmählich zum Abschluss dieser Zusammenkunft kommen, möchten wir euch noch einmal bitten, ganz bewusst all eure Energiezentren noch einmal ganz weit zu öffnen, ein jedes einzelne noch einmal ganz bewusst ganz weit zu öffnen, um nun den göttlichen Segen der Erneuerung und des tiefen Vertrauens, der nun in Fülle über euch ausgeschüttet wird, in jede Pore eures Seins einfließen lassen zu können. So sei es.
Alles ist gut in der Gnade dieses Augenblickes, alles ist gut.
Und so kommen wir nun ganz allmählich zum Abschluss dieser Zusammenkunft. Wir möchten uns jedoch vorher aufs Herzlichste bei einer jeden einzelnen, einem jeden einzelnen von euch bedanken für eure große Bereitschaft und euren Mut, euch einzulassen auf tiefe Ebenen eures Seins. Wir danken euch für die weite Öffnung in eurem Herzen und wir danken euch dafür, dass ihr euch auf tiefen Ebenen habt berühren lassen. Wir berühren euch nun noch einmal mit all unserer Liebe aus unserem Herzen in euren Herzen, umhüllen euch noch einmal mit unseren Liebesschwingungen und verabschieden uns nun von euch und wünschen euch eine wunderbare Zeit mit eurem neu gewonnenen tiefen Vertrauen in euch und euer Sein.
Gott zum Gruße.
© 2009 Christine Warcup, Utting am Ammersee
Wir freuen uns, wenn du die Meditationen mit Angabe dieser Fußnote nicht kommerziell frei weiter versendest oder weitergibst.
Hinweis zum Channeln: Ein Channeling ist immer ein persönlicher Ausdruck der Person, die channelt. Nimm für dich nur das, was dich anspricht, was dir entspricht.
Es geht nicht um eine absolute Wahrheit, sondern um einen Ausdruck im Augenblick. Es geht letztlich auch nicht um die Worte, sondern um die Energie, die dahinter steht und die im Channeling bzw. im jeweiligen Ausdruck fließen kann, und von der du dich berühren lassen kannst, wenn es für dich stimmig ist. Immer aber entscheidest du, worauf du dich einlässt, wovon du dich berühren lässt, und das kann sich im Laufe deiner Entwicklung auch immer wieder verändern.
Du kannst dich auf unterschiedliche Weise von den Schwingungen von El Morya und anderen Wesenheiten berühren und unterstützen lassen, wenn du es möchtest. Lade sie einfach ein. Du musst nichts dafür tun.
Wir wünschen tiefe Berührung mit den Texten.
Der Aufgestiegene Meister El Morya ist der Lenker des blauen Strahls der Ruhe und Gelassenheit, des Schutzes und des Vertrauens und des göttlichen Willens. Christine Warcup arbeitet seit 2004 hauptsächlich mit seinen Energien, die in Form von Büchern, Texten, Wortschwingungen und Tonschwingungen in Workshops, gechannelten Meditationen, Einzelsitzungen und Liedern übermittelt werden.
Die auf dieser Webseite monatlich veröffentlichen Meditationen sind kostenlos erhältlich (www.christine-warcup.de).

Die gechannelten Meditationen (Termine unter Veranstaltungen) dauern meist zwischen 50 und 60 Minuten und wirken zum Teil auf sehr tiefen Ebenen; sie sind also, wie eine Klientin sich ausdrückte "kein Spaziergang".
