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christine warcup channeling_ chakren_meditationenDie gechannelten Meditationen (Termine unter Veranstaltungen) dauern meist zwischen 50 und 60 Minuten und wirken zum Teil auf sehr tiefen Ebenen; sie sind also, wie eine Klientin sich ausdrückte "kein Spaziergang".

Insbesondere die Tonfrequenzen, die oft deutlich lauter sind als die gesprochenen Passagen, haben bei vielen Menschen eine tiefgehende Wirkung.

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090508: Vergeblichkeit Atempause Stille; Auflösung alter Strukturen durch weichen Atem

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Meditation vom 090508: Vergeblichkeit Atempause Stille; Auflösung alter Strukturen durch weichen Atem

Geliebte Wesen, mit großer Freude in unseren Herzen begrüßen wir euch zu dieser Zusammenkunft. Und bevor wir mit unseren Ausführungen beginnen, bitten wir euch wiederum, euch zunächst bewusst eurem Atemgeschehen zuzuwenden, mit eurer ganzen Aufmerksamkeit euer Atemgeschehen zu verfolgen, eine jede Einatmung, eine jede Ausatmung, eine jede Atempause bis zum Impuls zur nächsten Einatmung. Und während ihr so euer Atemgeschehen aufmerksam beobachtet, euren Fokus mehr und mehr auf euren Atemfluss richtet, immer mehr und intensiver wie durch eine Lupe euren Fokus auf euer Atemgeschehen richtet, kann es ganz von selbst geschehen, dass durch die intensive Beobachtung eures Atems euer Atemzug wieder zeitlich gedehnt wird, so dass ihr sehr viel genauer wahrnehmen könnt, wie eine jede Einatmung verläuft, eine jede Ausatmung, eine jede Atempause. Und so ist es euch mehr und mehr möglich, genauer und noch genauer wahrzunehmen, wie die Einatmung verläuft, wie sich euer Brustkorb hebt und dehnt, wie sich eure Bauchdecke hebt, wie sich euer ganzer Körperraum vergrößert mit jeder Einatmung und wie sich euer Körperraum wieder verringert mit jeder Ausatmung bis zur nächsten Atempause. Und so könnt ihr nun wieder ganz bewusst euren Fokus auf eine jede Einatmung legen, sozusagen das Brennglas, die Lupe eurer Aufmerksamkeit auf eure Einatmung legen, um so nun noch genauer wahrnehmen zu können, welche Bereiche sich zuerst weiten, welche Bereiche sich zuerst heben, welche Bereiche sich im weiteren Verlauf der Einatmung heben bzw. welche Bereiche unverändert bleiben während der Einatmung. Und desgleichen könnt ihr

nun den Fokus eurer Aufmerksamkeit auf die Ausatmung verlegen, um nun eine jede Ausatmung mit genau derselben Genauigkeit zu verfolgen, um ganz bewusst wahrnehmen zu können, in welchen Bereichen die Ausatmung sozusagen beginnt, in welchen Bereichen euer Körper sich zunächst zusammenzieht bzw. zusammensinkt, ob es zunächst im Schulterbereich beginnt, im Herzbereich, im unteren Bereich des Brustkorbes oder ob eure Bauchdecke sich zunächst in der Ausatmung senkt bzw. ihr könnt wahrnehmen, welche Bereiche auch von der Ausatmung nicht betroffen sind. Und wenn ihr nun einmal den Fokus auf die Bereiche lenkt, die sich weder bei der Einatmung noch bei der Ausatmung verändern, wenn ihr euren Fokus auf diese Bereiche lenkt, ohne euch zu fragen, warum diese Bereiche nicht mit in die Atembewegung hineingenommen werden, sondern indem ihr ganz einfach euren Fokus auf diese Bereiche lenkt, könnt ihr ganz einfach beobachten und wahrnehmen, was genau in diesen Bereichen geschieht. Geschieht wirklich nichts? Verändern sie sich wirklich gar nicht? Wird etwas festgehalten? Ist etwas unbeweglich? Ist etwas starr? Wird etwas angehalten oder ist es vollkommen entspannt und wird dennoch nicht von der Bewegung des Atemgeschehens mit erfasst? Es geht wie immer nur um die Beobachtung, um die Wahrnehmung dessen, was ist, und damit um die Annahme dessen, was ist, um die Würdigung dessen, was ist, damit das, was ist, sein kann und, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, sich verändern kann.

Und so möchten wir euch nun bitten, einige Augenblicke lang ganz bewusst eure Atempause bzw. eure Atempausen wahrzunehmen, ganz bewusst zu spüren, wann die Atempause beginnt und wann die Atempause ganz von selbst endet. Indem ihr euren Fokus auf die Pausen setzt, auf den Bereich zwischen den Atemaktivitäten, könnt ihr sehr viel leichter im Sein im Hier und Jetzt ankommen. In den Augenblicken, in denen scheinbar nichts geschieht, in denen aber unmerklich Öffnung geschieht für das, was ist, Öffnung im Sein, Öffnung auf tiefen Ebenen des Seins, womit sich besondere Ebenen des Seins ganz von selbst erschließen. Ihr meint immer, dass Dinge vor allen Dingen dann geschehen, wenn ihr aktiv seid, wenn Aktivität geschieht. Oft jedoch ist das Gegenteil der Fall. Wann immer ihr euch zugesteht, zur Ruhe zu kommen, im Sein anzukommen, öffnen sich neue Ebenen des Seins, öffnen sich neue Ebenen des Zugangs zum intuitiven Wissen, öffnen sich neue Ebenen eurer Emotionalität, öffnen sich neue Ebenen der Erkenntnis und des Verstehens. Und so bitten wir euch, euch noch einmal ganz und gar auf die Atempausen zu konzentrieren, um wirklich genau mitzubekommen, wann die Atempause beginnt und wann sie wiederum endet.

Und während ihr ganz und gar eintaucht mit eurer Aufmerksamkeit in die Atempause, taucht ihr automatisch ein in die Stillein euch, in die Stille in eurem Inneren, in die Stille, in der alles ist. Und während ihr so immer mehr eintaucht in die Stille eures Seins, in den Kern eures Seins, während ihr mit eurem Atemgeschehen verbunden bleibt, bitten wir euch nun, euch wiederum mit einem Teil eurer Aufmerksamkeit euren Fußenergiezentren zuzuwenden, um diese nun ganz bewusst mit dem nächsten tiefen Atemzug ganz weit zu öffnen, um nun die Entscheidung zu treffen, euch über eure Wurzeln immer tiefer und tiefer in der Erde zu verankern, eure Wurzeln immer tiefer und tiefer reichen zu lassen bis zum Mittelpunkt der Erde, so dass ihr wahrlich gut im Hier und Jetzt verankert und geerdet seid. Und desgleichen möchten wir euch bitten, nun die Verbindung zur Erde über eure Wirbelsäule, euer Steißbein zu gewährleisten, indem ihr euch auch hier vorstellt, wie eure Wirbelsäule sich mehr und mehr nach unten verlängert und tiefer und tiefer in die Erde hineinreicht, ebenfalls bis zum Mittelpunkt der Erde. 

Und so kann es nun kraft eurer Entscheidung, euch mit der Erde zu verbinden, euch tief in ihr zu verankern und zu verwurzeln, ganz von selbst geschehen, dass die wunderbar harmonisierenden und stärkenden Energien von Mutter Erde beginnen, in euch aufzusteigen, in euch Einzug zu halten über eure Wurzeln, eure Füße, eure Beine, euer Steißbein, um mehr und mehr euren ganzen physischen Körper zu erfassen, zu durchstrahlen und anzufüllen mit genau den Schwingungen, die ihr im Moment benötigt, wie auch all eure feinstofflichen Körper, so dass allein aufgrund eurer Entscheidung, euch mit der Erde zu verbinden, wunderbare, kräftigende und harmonisierende Energien euer ganzes Sein mehr und mehr erfüllen, ohne dass ihr irgendetwas dafür leisten oder tun müsstet. Wir erinnern euch noch einmal und immer wieder daran, dass diese Versorgung durch die Energien von Mutter Erde euch zu jedem Moment eures Seins frei Haus zur Verfügung stehen, genau so wie die Versorgung über euren Atem, die Versorgung mit dem Odem, mit der Lebenskraft. Und je öfter ihr euch in eurem alltäglichen Leben die Zeit nehmt, den Raum zugesteht, euch ganz bewusst versorgen zu lassen, möglichst mehrmals am Tage, desto leichter fällt es euch, euer Leben leicht zu leben. Es geht nur um die Erinnerung und die Entscheidung, euch ganz bewusst auf allen Ebenen des Seins versorgen zu lassen.

Und so bitten wir euch nun, die Entscheidung zu treffen, euch ganz bewusst euren feinstofflichen Begleitern zu öffnen, indem ihr ganz bewusst ein jedes eurer Energiezentren ganz weit öffnet, ein jedes einzelne ganz bewusst ganz weit öffnet, um euren Begleitern die Möglichkeit zu geben, euch auf tiefen Ebenen des Seins mit ihren hochschwingenden Energien zu berühren, euch zu durchdringen, um sozusagen Altlasten, verkrustete Strukturen in euch zu durchstrahlen, um somit die Möglichkeit zu eröffnen, diese Strukturen zu verändern, um sie somit mehr und mehr in den Fluss zu bringen, in eine Flexibilität, ein Fließen zu bringen, so dass die Energien, denen ihr in eurem Leben, eurem Sein begegnet, an diesen verkrusteten Strukturen sozusagen nicht mehr hängen bleiben können, sondern einfach durch euch hindurchfließen können, ohne irgendwelche Schadensspuren zu hinterlassen.

Und wenn wir von Schadensspuren sprechen, dann meinen wir nicht wirklich einen Schaden, den diese Energien anrichten können, sondern was wir damit meinen, ist folgendes: Wann immer verkrustete Strukturen in euch Widerstand leisten gegenüber dem, was euch in eurem Leben begegnet, braucht ihr Kraft und Energie, um diesen Widerstand aufrechterhalten zu können, euch zu widersetzen dem, was euch begegnet. In dem Augenblick, in dem diese verkrusteten Strukturen sozusagen durchlässig geworden sind, kann der Widerstand aufhören, und somit vergeudet ihr sehr viel weniger Energien und könnt sehr viel leichter euren Weg fortsetzen. Ihr könnt dann sozusagen durch die Hindernisse leicht hindurchgehen und bleibt nicht mehr aufgrund eurer verfestigten Strukturen daran hängen und könnt letztlich nicht mehr wirklich aufgehalten werden auf eurem ganz persönlichen Erfahrungsweg.

Und während ihr nun so wunderbar vorbereitet seid über die Verbindung mit eurem Atem, über die Verbindung mit der Erde, über eure weite Öffnung, können wir nun mit unseren Ausführungen zum Thema Vergeblichkeit beginnen:

Nun, ihr könnt euch vorstellen, wenn es in euch verkrustete Strukturen gibt und ihr dem, was euch begegnet, ihr euch mit Widerstand entgegenstemmt, weil diese verkrusteten Strukturen es euch unmöglich machen, Energien einfach hindurchfließen zu lassen, so ist euch ein Leichtes, zu erkennen, dass ihr, solange ihr diese verkrusteten Strukturen in euch tragt, ihr den Eindruck haben müsst, dass ihr sozusagen vergeblich euch bemüht, dass ihr nicht von der Stelle kommt, dass ihr nicht voranschreiten könnt, dass ihr nicht, wie ihr es nennen würdet, weiterkommt in eurem Bemühen, dass ihr euch nicht von der Stelle lösen könnt. Nun, wenn ihr euch das Ganze als Weg anschaut, als einen Weg, den ihr euch entschieden habt, zu beschreiten, einen Weg mit einem Anfang und einem Ziel, so ist es sehr frustrierend und sehr hinderlich, wenn ihr aufgrund eurer verkrusteten Strukturen immer wieder an denselben Widerständen bzw. hinderlichen Strukturen in eurem Leben hängen bleibt, denn dann gibt es euch den Eindruck, dass ihr wahrlich auf einer Stelle stehen bleibt. Ihr habt dann weiterhin euer Ziel vor Augen, seid aber nicht in der Lage, diesem Ziel näher zu kommen, zumindest erscheint es euch so. Wenn man jedoch bedenkt, dass ihr sozusagen auf mehreren Ebenen gleichzeitig voranschreitet, dann kann es sehr wohl sein, dass ihr auf bestimmten Ebenen sehr schnell vorankommt, sehr schnell in der Lage seid, alte Strukturen aufzulösen und damit neue Strukturen in eurem Sein aufzubauen und damit leichten Schrittes voranzukommen, während ihr in bestimmten Bereichen an alten Strukturen sozusagen beharrlich festhaltet. Und diese alten Strukturen sind immer, stehen immer in Zusammenhang mit Ängsten in eurem Leben und stehen damit in Zusammenhang mit traumatischen Erfahrungen, mit angstbesetzten Erfahrungen. Und so möchten wir euch daran erinnern, dass ihr es euch nicht leichter macht, wenn ihr dann ungeduldig werdet, wenn ihr dann ärgerlich auf euch selbst werdet, wenn ihr dann beginnt, euch zu verurteilen oder euch gar zu beschimpfen und euch vorzuwerfen, dass ihr immer noch nicht weiterkommt, dass ihr es immer noch nicht besser schafft, dass ihr es immer noch nicht hinbekommt. Das, was euch in solchen Momenten am meisten hilft, ist zunächst einmal der Humor. In dem Augenblick, in dem ihr euch sozusagen selbst zum Lachen bringt, indem ihr euch auf eine andere Ebenen erhebt und sozusagen aus der Vogelperspektive auf eure Lebenssituation schaut, so wird euch die Relativität eures „Problems“ sehr schnell klar und dann könnt ihr ev. auch die humorvolle Seite des Ganzen sehen. Ein jedes Lachen löst euch aus einer festgefahrenen Situation, ein jedes Lachen erhebt die Schwingung in euch, so dass es euch leichter fällt, trotz alter Strukturen mehr Leichtigkeit zu empfinden. Ein weiterer Schritt ist, wie ihr alle bereits wisst, dass ihr euch ganz bewusst mit der Erde und eurem Atem verbindet und ganz bewusst einfach fühlt, was in euch des Fühlens bedarf, was in euch der Aufmerksamkeit bedarf, um gesehen zu werden, um Aufmerksamkeit erhalten zu können, um angenommen werden zu können, um somit mit der Kraft der Liebe, denn annehmen heißt auch lieben, um somit mit der Kraft der Liebe sich mehr und mehr auflösen lassen zu können. Es geht nicht darum, immer und immer wieder gefühlsmäßig in alten Strukturen zu baden und immer und immer wieder euer Leiden zu verlängern. Das hält euch wahrlich auf. Nein, es geht darum, immer wieder innezuhalten, um zu fühlen bzw. aufmerksam wahrzunehmen, was in euch der Wahrnehmung bedarf, was in euch der Aufmerksamkeit bedarf, um es wahrzunehmen, es anzunehmen, euer Herz dafür zu öffnen, damit die alten Strukturen mit der Kraft der Liebe geheilt und transformiert werden können. Und je mehr euch das gelingt, ganz einfach, indem ihr das, was ist, wahrnehmt, annehmt und damit heilt, je mehr euch das gelingt, desto mehr können diese alten Strukturen sich auflösen, so dass ihr mehr und mehr in den leichten Fluss des Seins gelangt bzw. immer mehr leicht in eurem Leben voranschreiten könnt und eurem Ziel, eurem selbstgewählten Ziel, näherkommen könnt. Das heißt, es geht letztlich nicht darum, zu glauben, dass ihr bestimmte Dinge nicht erreichen könnt. Letztlich ist es völlig unwichtig, was ihr erreicht, was ihr schafft, letztlich geht es nur darum, im Sein von Augenblick zu Augenblick zu sein und aus dem Sein leichter und immer leichter voranzuschreiten. 

Und so möchten wir euch nun wiederum einladen zu einer energetischen Übung, die es euch erleichtern soll, alte Strukturen in euch wahrzunehmen, Strukturen, die im Moment darauf warten, wahrgenommen zu werden, um sich verändern zu können, um sozusagen flexibler und durchlässiger zu werden, um sich mehr und mehr auflösen zu können und heilen zu können. Und so bitten wir euch wiederum, euch mit eurem Atemgeschehen zu verbinden, einen jeden einzelnen Atemzug wiederum aufmerksam zu verfolgen, eine jede Einatmung, eine jede Ausatmung, eine jede Atempause bis zum Impuls zur nächsten Einatmung, die ganz von selbst geschieht. Je mehr ihr euch dem Fluss des Atems hingeben könnt, desto mehr gebt ihr euch eurem Lebensfluss hin. Je mehr ihr euren Atem fließen lasst, desto mehr lasst ihr euch sein von Augeblick zu Augenblick. Und so bitten wir euch wiederum, euch noch einmal mit euren Fußenergiezentren zu verbinden, noch einmal eure Verbindung zur Erde zu intensivieren, euch noch tiefer und fester in ihr zu verankern, dasselbe zu tun über eure Wirbelsäule, euer Steißbein, um nun noch einmal die Entscheidung zu treffen, all eure Energiezentren noch einmal ganz weit zu öffnen, ein jedes einzelne noch einmal ganz bewusst ganz weit zu öffnen, um den euch begleitenden Engeln und Lichtwesen und Aufgestiegenen Meistern die Möglichkeit zu geben, euch auf noch tieferen Ebenen berühren und erreichen zu können, um ihnen die Möglichkeit zu geben, euch auf noch tieferen Ebenen energetisch zu unterstützen. Und so bitten wir euch nun, euch wiederum mit eurem Atemgeschehen zu verbinden, um wiederum mit eurer ganzen Aufmerksamkeit einen jeden einzelnen Atemzug ganz bewusst zu beobachten vom Anfang bis zum Ende. Stellt euch vor, dass ihr mit all euren Sinnen jede kleinste Bewegung im Atemgeschehen wahrnehmt, jede kleinste Veränderung in eurem Brustkorb, jede kleinste Veränderung in der Position eurer Bauchdecke, dass all eure Sinne ausgerichtet sind auf die Beobachtung und Wahrnehmung eures Atemgeschehens, das ganz von selbst erfolgt. Und während ihr so dem Fluss des Atems sozusagen mit eurer Aufmerksamkeit beiwohnt als Beobachter, könnt ihr nun, da all eure Sinne ausgerichtet sind auf die Beobachtung eures Atemgeschehens, mehr und mehr wahrnehmen, in welchen Bereichen alte Strukturen euren flexiblen Atem, die flexible Atembewegung, leicht oder mehr einschränken, sie im freien Fluss des Atems behindern, ohne zu bewerten, ohne es verstehen zu wollen. Es geht nur die Beobachtung eures Atemgeschehens mit all euren Sinnen im Hier und Jetzt. Es geht nur um die Wahrnehmung dessen, was ist, dessen, was nun ist, dessen, was nun geschieht, dessen, was sich nun zeigt. Und so bitten wir euch, eure Aufmerksamkeit nun auf die Bereiche zu lenken, die sich ganz von selbst in den Vordergrund geschoben haben bzw. sich nun in Vordergrund schieben, in den Vordergrund eurer Aufmerksamkeit, während euer Atemgeschehen weiterhin ganz ruhig dahinfließt, die Einatmung, die Ausatmung und die Atempause. Und so bitten wir euch nun, die Entscheidung zu treffen, euer ganzes Sein zu öffnen, ohne dass euer Freund Verstand das wirklich erfassen kann. Es geht nur um die Entscheidung, euer Sein ganz weit zu öffnen, um sozusagen durchlässig zu werden wie eine Wolke aus Energie, die nun bereit und in der Lage ist, jegliche Energie, mit der sie in Berührung kommt, einfach durchfließen zu lassen. In diesem Sinne bitten wir euch um die Entscheidung, euer Sein weit zu öffnen, um weiterhin euren Atem wahrzunehmen mit der Aufmerksamkeit auf den Bereichen, die sich in den Vordergrund geschoben haben.

Und so bitten euch nun, während ihr mit diesem Atemgeschehen im Augenblick verbunden bleibt, mit eurer Aufmerksamkeit noch intensiver euch den Bereichen zuzuwenden, die sich in den Vordergrund geschoben haben, um nun zu folgender Gedankenenergie zu spüren:

Es hat keinen Sinn.

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, während wir euch nun wiederum über Tonfrequenzen energetisch unterstützen.

Töne/Tonfrequenzen

Und so bitten wir euch wiederum, euch aufmerksam eurem Atemgeschehen zuzuwenden, um weiterhin in der aufmerksamen Wahrnehmung dessen, was ist, zu verbleiben. Und so bitten wir euch noch einmal, über eure Fußenergiezentren die Verbindung zur Erde zu spüren, ebenfalls über euer Steißbein, eure Wirbelsäule, euch noch einmal ganz bewusst in der Erde zu verankern, um nun ganz bewusst zu eurem Basiszentrum zu spüren, um dieses nun weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, es immer weiter zu öffnen, um so den Energien der Erde die Möglichkeit zu geben, euer Basiszentrum mehr und mehr zu aktivieren und den entsprechenden Bereich eurer Wirbelsäule, möchten euch nun bitten, euer Sexualzentrum weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, um damit die Möglichkeit zu eröffnen den Erdenergien, nun auch euer Sexualzentrum mehr und mehr zu aktivieren und den entsprechenden Bereich eurer Wirbelsäule, so dass nun diese Aktivierungsenergie auch auf euer Solar Plexus Zentrum übergreifen kann, insbesondere, wenn ihr es nun weiter und weiter öffnet. Und so bitten wir euch nun, euer Herzenergiezentrum zu öffnen, euer Halsenergiezentrum, euer Drittes Auge und euer Kronenchakra, so dass all diese Energiezentren nun ebenfalls von der Aktivierungsenergie der Erde profitieren können und mehr und mehr aktiviert werden und ebenso die entsprechenden Bereiche euer Wirbelsäule. Und so bitten wir euch nun, euer Kronenchakra noch weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, um den lichten Energien der Himmel nun die Möglichkeit zu geben, nun sozusagen von oben eure Wirbelsäule Schritt für Schritt zu aktivieren im Bereich des Kronenchakras, des Dritten Auges, im Bereich des Halsenergiezentrums, des Herzenergiezentrums, des Solar Plexus Zentrums, des Sakralzentrums und des Basiszentrums, so dass nun die lichten Energien der Himmel durch euch hindurchfließen können bis zu euren Fußenergiezentren bzw. über euer verlängertes Steißbein nun in die Erde fließen können, während ihr weiterhin von den Energien der Erde und von den Energien der Himmel versorgt und innerlich mehr und mehr aufgerichtet werdet. Lasst einfach geschehen, während ihr euch wiederum mit eurem Atemgeschehen aufmerksam verbindet.

Und so könnt ihr nun wahrnehmen, wie über die Aktivierung eurer Wirbelsäule und all eure Energiezentren so etwas wie eine energetische Erweiterung eures körperlichen, eures physischen Seins erfolgt, so dass nun eure Atmung noch intensiver ablaufen kann, ohne dass euer Brustkorb mehr Raum einnehmen muss. Dadurch, dass all eure Energiezentren nun aktiviert worden sind, sind auch alle Muskeln sozusagen von der Aktivierung mit beeinflusst worden, so dass nun verkrustete Strukturen durchlässiger werden, so dass nun eure Atmung noch leichter geschehen kann, ihr sozusagen durchlässiger und durchlässiger werdet für den Odem, der nun sozusagen von allen Seiten in euch immer ungehinderter einströmen kann und damit die Liebe eurer Seele. Lasst euch einige Augenblicke ganz in Ruhe Zeit, ganz bewusst zu spüren, wie die Liebe eurer Seele euch wunderbar umhüllt, so dass ihr mehr und mehr durchdrungen werdet, angefüllt werdet von der Liebe eurer Seele, die mit jedem weiteren Atemzug in euch Einzug hält und euch wunderbar auf allen Ebenen eures Seins versorgt und  anfüllt. Alle alten Strukturen in euch werden sozusagen durchliebt von der Liebe eurer Seele, alle Zellen in euch atmen mehr und mehr auf und lassen sich anfüllen von der Liebe eurer Seele. Und jede eurer Zellen erinnert sich: Ja, ja ich bin geliebt. Ja, ich bin Liebe, meine Essenz ist Liebe, meine Essenz war Liebe und wird immer Liebe sein. Und so bitten wir euch, noch einmal ganz bewusst wahrzunehmen, wie ihr wunderbar umhüllt und eingehüllt seid von der Liebe eurer Seele und von der wunderbaren fürsorglichen Liebe eurer feinstofflichen Begleiter. Und so könnt ihr spüren, euch erinnern an die Weichheit, die eurem Sein innewohnt, an die wunderbare Weichheit, an die weiche Energie der Liebe in euch, an die wunderbar weiche und fürsorgliche Energie der weiblichen Schwingung in euch, die euch innewohnt und die ganz allmählich wieder Raum greifen möchte in euch, um so euren Strukturen eine Ausgewogenheit zu geben, eine Stärke und eine Weichheit, eine klare Struktur und eine Hingabe an das, was ist, so dass euer ganzes Sein mehr und mehr ausgewogen und harmonisiert wird. Lasst einfach einige Augenblicke ganz in Ruhe geschehen, während ihr aufmerksam mit eurem Atemgeschehen verbunden bleibt. Und so bitten wir euch nun, nun einmal den Fokus zu setzen auf die Atempause, noch einmal ganz bewusst, mit all eurem Fühlen, mit eurer ganzen Wahrnehmungsfähigkeit sozusagen einzutauchen in die Atempause ohne Erwartung, einfach nur mit all euren Sinnen einzutauchen in die Atempause, um ganz einfach wahrzunehmen, was ist.  Und so könnt ihr wahrnehmen, dass ihr in der Atempause, wenn jegliche Aktivität eures Atemgeschehens ruht, wirklich in Verbindung kommt mit der Liebe eurer Seele, mit eurem wahren Sein. Im scheinbaren Nichtstun liegt wahre Kraft, im scheinbaren Nichtstun, in den Pausen zwischen euren Aktivitäten findet ihr eure wahre Stärke, in den scheinbaren Pausen, im scheinbaren Nichtstun, in der scheinbaren Inaktivität geschieht stets das Wesentliche. In den scheinbaren Pausen findet ihr die Fülle. Und so bitten wir euch nun, während ihr noch eine Weile mit eurem Atemgeschehen verbunden bleibt, euch nun eurem Herzenergiezentrum zuzuwenden, um dieses nun ganz bewusst ganz weit zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, um ganz bewusst euer Herz ganz weit zu öffnen für euch selbst, für euer ganzes Sein, um nun folgende Gebets- und Heilungsenergie in euer weit geöffnetes Herzenergiezentrum, euer weit geöffnetes Sein aufnehmen zu können: Gottvater, Mutter Erde, Gott und Göttin in mir, Schöpfer und Schöpferin in mir, mit der Inbrunst meines Herzens und mit meinem ganzen Sein erinnere ich mich an die Liebe meiner Seele. Und mit der Inbrunst meines Herzens und mit meinem ganzen Sein gebe ich mich hin an diese Liebe meiner Seele und an die Bestimmung meiner Seele. Und mit der Inbrunst meines Herzens und mit meinem ganzen Sein entscheide ich auf allen Ebenen meines Seins, die Liebe, die mir in jedwedem Moment meines Seins zur Verfügung steht, bedingungslos anzunehmen, in dem Bewusstsein, dass ich diese Liebe erst verströmen kann, wenn ich sie für mich selbst bedingungslos angenommen habe. Und so bitten wir euch, nun noch einmal ganz bewusst die Verbindung zur Erde zu spüren über eure Füße, eure Wurzeln, euer Steißbein, um euch nun vorzustellen, wie sowohl die lichten Energien der Himmel als auch die Liebe eurer Seele in die Erde hineinfließt, hineinfließen, um nun bereit zu sein für das Geschenk der Erde, die euch ihre Liebe nun in euer Sein hineinschickt. Genießt ganz einfach dieses Geschenk. Und so bitten wir euch, euch noch einmal ganz weit zu öffnen für die Liebe eurer Seele und für die Liebe eurer feinstofflichen Begleiter. Es braucht nur eure Entscheidung, euch weit zu öffnen und anzunehmen, was euch gegeben ist. Und so kommen wir nun ganz allmählich zum Abschluss dieser Zusammenkunft. Wir möchten euch jedoch noch einmal bitten, ganz bewusst all eure Energiezentren noch einmal ganz weit zu öffnen, ein jedes einzelne noch einmal ganz weit zu öffnen, um nun den göttlichen Segen der Erneuerung und der göttlichen Liebe, der nun in Fülle über euch ausgeschüttet wird, in jede Pore eures Seins aufnehmen zu können. So sei es. 

Und bevor wir nun ganz zum Abschluss kommen, bitten wir euch, noch einmal ganz bewusst die Verbindung zur Erde zu spüren, eure Wurzeln noch einmal ganz tief in die Erde zu schicken, um so ganz allmählich wieder in diesem Raum und diesem Moment anzukommen, euren Körper wieder mehr und mehr zu spüren, die physischen Grenzen eures Körpers wieder mehr und mehr wahrzunehmen, um mehr und mehr diesen physischen Körper wieder ganz bewusst fühlen zu können. Bevor wir uns von euch verabschieden, bedanken wir uns zunächst noch einmal aus unserem Herzen für eure wunderbare Offenheit und euer großes Vertrauen. Wir wünschen euch eine wunderbare Zeit in der Liebe, mit der Liebe eurer Seele und verabschieden uns nun von euch.

Gott zum Gruße.

 

© 2009 Christine Warcup, Utting am Ammersee

Wir freuen uns, wenn du die Meditationen mit Angabe dieser Fußnote nicht kommerziell frei weiter versendest oder weitergibst.

Hinweis zum Channeln: Ein Channeling ist immer ein persönlicher Ausdruck der Person, die channelt. Nimm für dich nur das, was dich anspricht, was dir entspricht.

Es geht nicht um eine absolute Wahrheit, sondern um einen Ausdruck im Augenblick. Es geht letztlich auch nicht um die Worte, sondern um die Energie, die dahinter steht und die im Channeling bzw. im jeweiligen Ausdruck fließen kann, und von der du dich berühren lassen kannst, wenn es für dich stimmig ist. Immer aber entscheidest du, worauf du dich einlässt, wovon du dich berühren lässt, und das kann sich im Laufe deiner Entwicklung auch immer wieder verändern.

Du kannst dich auf unterschiedliche Weise von den Schwingungen von El Morya und anderen Wesenheiten berühren und unterstützen lassen, wenn du es möchtest. Lade sie einfach ein. Du musst nichts dafür tun.

Wir wünschen tiefe Berührung mit den Texten.

Der Aufgestiegene Meister El Morya ist der Lenker des blauen Strahls der Ruhe und Gelassenheit, des Schutzes und des Vertrauens und des göttlichen Willens. Christine Warcup arbeitet seit 2004 hauptsächlich mit seinen Energien, die in Form von Büchern, Texten, Wortschwingungen und Tonschwingungen in Workshops, gechannelten Meditationen, Einzelsitzungen und Liedern übermittelt werden.

Die auf dieser Webseite monatlich veröffentlichen Meditationen sind kostenlos erhältlich (www.christine-warcup.de).

 
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