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christine warcup channeling_ chakren_meditationenDie gechannelten Meditationen (Termine unter Veranstaltungen) dauern meist zwischen 50 und 60 Minuten und wirken zum Teil auf sehr tiefen Ebenen; sie sind also, wie eine Klientin sich ausdrückte "kein Spaziergang".

Insbesondere die Tonfrequenzen, die oft deutlich lauter sind als die gesprochenen Passagen, haben bei vielen Menschen eine tiefgehende Wirkung.

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090731: Loslösen von alten Bindungen und Verträgen (Erzengel Michael); weibliche Aspekte

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 090731: Loslösen von alten Bindungen und Verträgen (Erzengel Michael); weibliche Aspekte

Geliebte Wesen, mit großer Freude in unseren Herzen begrüßen wir euch zu dieser Zusammenkunft. Und bevor wir mit unseren Ausführungen beginnen, bitten wir euch zunächst wiederum, euch ganz bewusst eurem Atemgeschehen zuzuwenden, um einen jeden einzelnen Atemzug ganz bewusst vom Anfang bis zum Ende zu verfolgen, um euch wiederum ganz und gar einzuschwingen auf euer Atemgeschehen, auf das Auf und Ab, das Ein und Aus, das Auf und Ab eures Atemgeschehens, um wieder mehr und mehr mit euch selbst in Verbindung zu kommen, ganz im Hier und Jetzt. Und indem ihr euren Freund Verstand beauftragt, euer Atemgeschehen aufmerksam zu verfolgen, gelingt es euch sehr viel leichter, im Hier und Jetzt bei euch selbst anzukommen, denn indem euer Freund Verstand wunderbar beschäftigt ist mit einer Aufgabe, die er gut gewährleisten kann, indem er so wunderbar beschäftigt ist, lenkt er euch nicht mehr ab von dem, was ist im Augenblick. Und je mehr ihr so durch die aufmerksame Beobachtung eures Atemgeschehens ankommen könnt bei euch selbst im Hier und Jetzt, desto mehr beginnt euer Atemgeschehen ganz von selbst, sich zunächst unmerklich zu verändern, indem eure Atemzüge beginnen, tiefer und länger zu fließen, so dass mehr und mehr die Ruhe des Seins im Augenblick in euch Einzug halten kann, die Ruhe des Seins, die ihr mit Denken niemals erreicht, die Ruhe des Seins im Augenblick, in dem ihr einfach nur seid, nichts wollt, nichts verändern wollt, nichts haben wollt, nichts anders haben wollt, sondern einfach nur seid, seid mit dem, was ist, in euch und um euch herum. Und während ihr so aufmerksam euer Atemgeschehen verfolgt, kann es wiederum ganz von selbst geschehen, dass durch euren tiefer und länger fließenden Atem ihr mit mehr Lebenskraft bei jedem weiteren Atemzug ganz von selbst versorgt werdet, weil mit dem Weiterwerden des Brustkorbes und damit dem Vergrößern eures Lungenvolumens ganz einfach mehr Raum entsteht, in den die Atemluft einströmen kann und damit nicht nur der Sauerstoff, sondern auch die Lebenskraft, der Odem. Und wann immer ihr euch einige Augenblicke Zeit für euch selbst nehmt und die Entscheidung trefft, euren Atem zu beobachten, gebt ihr euch die Möglichkeit, auf diesen Ebenen des Seins energetisch wunderbar versorgt und aufgefüllt zu werden. Und so ist es eine sehr ratsame Angelegenheit, euer Leben nicht atemlos, ohne Atempausen zu verbringen, sondern euch immer wieder Pausen zu gönnen, in denen ihr euch ganz bewusst mit euch selbst, mit eurem Atemgeschehen, verbindet, um euch die Möglichkeit zu eröffnen, wunderbar versorgt und gestärkt zu werden. Und während dieses nun weiterhin ganz von selbst geschieht, bitten wir euch nun, mit einem Teil eurer Aufmerksamkeit euch euren Fußenergiezentren zuzuwenden, um diese nun mit dem nächsten tiefen Atemzug ganz weit zu öffnen, um euch nun ganz bewusst mit der Erde zu verbinden, indem ihr euch z.B. vorstellt, wie Wurzeln aus euren Fußsohlen kommend ganz von selbst ihren Weg bis tief in die Erde hinein finden, tiefer und tiefer in die Erde hinein, tiefer und tiefer und auch mehr und mehr in die Breite wachsend, so dass ihr mehr und mehr mit der Erde verbunden bzw. in ihr verwurzelt seid wie ein großer, mächtiger Baum, der seine Wurzeln sehr tief und weit ins Erdreich hineingeschickt hat. Und während ihr so immer mehr im Hier und Jetzt an diesem Orte ankommt, immer mehr mit der Erde verbunden seid, immer besser verwurzelt seid, immer mehr im Hier und Jetzt ankommt, kann es nun ganz von selbst geschehen, dass die wunderbar harmonisierenden und stärkenden und ausgleichenden Energien von Mutter Erde beginnen, in euch aufzusteigen über eure Wurzeln, eure Beine, um mehr und mehr euren ganzen physischen Körper zu durchstrahlen und zu versorgen und mehr und mehr auch eure feinstofflichen Körper. Und während dieses nun ganz von selbst geschieht, bitten wir euch, dieses noch zu unterstützen, indem ihr nun zum unteren Ende eurer Wirbelsäule spürt, um euch nun vorzustellen, wie eure Wirbelsäule sich über euer Steißbein nach unten verlängert wie über eine dicke Pfahlwurzel, so dass ihr auch über die Verlängerung eurer Wirbelsäule mehr und mehr mit der Erde verbunden seid und tief in ihr verankert seid und somit gut im Hier und Jetzt geerdet seid. Und so können nun auch die Energien der Erde über eure verlängerte Wirbelsäule in euch aufsteigen und zwar direkt in eurer Wirbelsäule, Stück für Stück, Wirbel für Wirbel, Bereich für Bereich eure Wirbelsäule durchstrahlen und versorgen, um sie sozusagen zu kräftigen bzw. ihr dazu zu verhelfen, sich mehr und mehr aufzurichten, während ihr gleichzeitig mehr und mehr im Hier und Jetzt auf der Unterlage ankommt, um nun mit jedem weiteren Ausatmen immer mehr all eure Spannung, eure Anspannung abzugeben, um mehr und mehr im Hier und Jetzt auf der Unterlage anzukommen, euch mehr und mehr niederzulassen, euch regelrecht hineinsinken zu lassen in die Unterlage in dem Bewusstsein und dem Vertrauen, dass ihr wunderbar gehalten und getragen seid. Ihr müsst, wie wir bereits ausgeführt haben, euch nicht mühsam durch dieses Leben schleppen, ihr könnt euch sozusagen fallen lassen, euch ganz hingeben und halten und tragen lassen und euch letztlich bei jedem eurer Schritte führen lassen. Das heißt, es geht nicht darum, Verantwortlichkeiten zu übernehmen, die euch nicht entsprechen, sondern euch immer mehr ganz und gar auf euch selber einzulassen, auf euer Sein im Augenblick, auf euer Sosein, auf euer Dasein, um letztlich mehr und mehr mit euch selbst in Verbindung zu kommen und damit in einen inneren Frieden zu gelangen. Und während so die Ruhe des Seins immer mehr in euch Raum greift, immer mehr euch wunderbar erfüllt und durchstrahlt, bitten wir euch nun, die Entscheidung zu treffen, all eure Energiezentren ganz bewusst ganz weit zu öffnen, ein jedes einzelne ganz bewusst ganz weit zu öffnen, um den euch begleitenden Engeln und Lichtwesen und Aufgestiegenen Meistern nun die Möglichkeit zu geben, euch auf tiefen Seinsebenen zu berühren, euch zu durchstrahlen und zu versorgen, euch mit ihren Energien zu umhüllen, um euch sozusagen ein Energiefeld aufzubauen, in dem es euch sehr viel leichter fällt, bestimmte Dinge wahrzunehmen und zu fühlen, um euch die Möglichkeit zu geben, Dinge bewusst wahrzunehmen, bewusst anzunehmen, um sie somit leichter der Transformation anheim zu geben. Und indem ihr euch mehr und mehr öffnet und auf immer tieferen Ebenen berührt werden könnt, könnt ihr im Verlaufe dieser Zusammenkunft nun vorbereitet werden für die energetische Übung, die wir heute Abend mit euch tun wollen. Und während dieses nun weiterhin ganz von selbst geschieht, möchten wir mit unseren Ausführungen beginnen:

Und so geht es heute in der Tat um ein Loslösen, ein Loslassen von alten Verhaftungen, und so könnte man auch sagen, von alten Verträgen. Denn indem ihr euch sozusagen anklammert an feste Formen, die ihr entweder gerne erhalten wollt bzw. erreichen wollt, indem ihr euch anklammert an bestimmte Vorstellungen, seid ihr nicht mehr frei. Wenn ihr euch einmal bildlich vorstellt, dass ihr euch an eine Form mit den Händen anklammert, dann habt ihr sozusagen die Hände nicht mehr frei, um anderes zu tun bzw. um anderes zu empfangen oder anderes zu geben. Dann sind eure Hände gebunden bzw. sind sozusagen gefüllt mit dem, an das ihr euch anklammert. Und indem ihr euch an diese feste Form, diese feste Vorstellung anklammert, beschränkt ihr euch auf eine winzige Möglichkeit im Meer der Möglichkeiten eures Lebens. Und so geht es heute Abend insbesondere darum, bestimmte Strukturen aufzuspüren, die es manchmal so schwer machen, einfach mit dem Strom des Lebens mitzuschwimmen, euch einfach tragen zu lassen vom Strom des Lebens. Denn wenn ihr euch einmal vergegenwärtigt, dass ihr sehr häufig in eurem Leben Erfolg gehabt habt, Dinge - wie ihr es nennen würdet - hingekriegt habt, indem ihr männliche Attribute eingesetzt habt, um sozusagen zu beeindrucken oder etwas zu erreichen, so wird euch sehr schnell offensichtlich, dass es damit um ein Manipulieren geht, ein In-eine-ganz-bestimmte-Richtung-lenken, um bestimmte Ergebnisse zu erzielen. Es ist jedoch nun mehr und mehr an der Zeit, wieder zu einem Ausgleich zu kommen zwischen männlichen und weiblichen Attributen, und dieses gilt sowohl für das eine wie auch das andere Geschlecht. Es geht mehr und mehr darum, wieder mit euren weiblichen Aspekten in Berührung zu kommen, und das heißt zunächst erst einmal, mehr und mehr wieder im Sein anzukommen, um aus der Intuition des Seins heraus die Dinge entstehen zu lassen und fließen zu lassen. Ihr habt sehr häufig in eurer frühen Kindheit bestimmte Bedingungen in eurem Leben vorgefunden, die euch dazu veranlasst haben, ganz bestimmte Verhaltensmuster zu entwickeln, um das zu erhalten, was ihr damals gebraucht habt. Und das heißt, ihr habt sozusagen Verträge ausgehandelt: „Wenn ich mich so verhalte, dann bekomme ich von dir das“ bzw. „Wenn du dich so verhältst, dann gebe ich dir das, was du haben möchtest.“ Und indem ihr diese Verträge eingegangen seid, habt ihr euch gleichzeitig gebunden, ihr habt eine Bedingtheit sozusagen angenommen bzw. mit dazu beigetragen, dass diese Bedingtheit sich entwickelt. Und je mehr ihr in eurem Leben auf diesem Planeten erwachsen werdet, und das hat nichts zu tun mit eurem physischen Alter, je mehr ihr sozusagen in eine erwachsene Persönlichkeit hineinwachst, eine Persönlichkeit, die mehr und mehr in der Lage ist, die Eigenverantwortung für ihr Leben zu übernehmen, desto deutlicher werden die alten Abhängigkeiten zu Tage treten und desto klarer und bewusster wird euch damit werden, wie abhängig ihr euch in bestimmten Bereichen gemacht habt bzw. welche Abhängigkeiten ihr immer noch lebt. Und indem euch dieses immer bewusster wird, habt ihr somit die Möglichkeit, aus eurer bewussten Entscheidung heraus, die Wahl zu treffen bzw. zu entscheiden, euch aus diesen alten Bedingtheiten, diesen alten Abhängigkeiten zu befreien. Und diese Abhängigkeiten bzw. Bedingtheiten sind so etwas wie energetische Bänder, mit denen ihr euch gegenseitig – wir möchten fast sagen – fesselt, denn indem ihr zugestimmt habt zu diesen Bedingtheiten, habt ihr euch sozusagen energetisch verstrickt. Und indem ihr die Entscheidung trefft, diese Dinge zunächst wahrzunehmen, um euch dann daraus zu befreien, so kappt ihr auch alte energetische Bande, die euch in bestimmten Situationen festhalten bzw. in alten Verhaltensmustern festhalten.

Und so laden wir euch nun ein zu der bereits angekündigten energetischen Arbeit, die es euch erleichtern soll, bestimmte Bedingtheiten bzw. die energetischen Verstrickungen in euch wahrzunehmen, sie bewusst wahrzunehmen und zu fühlen, damit sie, weil bzw. indem sie euch bewusst geworden sind und ihre Botschaft an euch gegeben haben, sich mehr und mehr auflösen und verändern können. Und daher bitten wir euch nun wiederum, euch ganz bewusst eurem Atemgeschehen zuzuwenden, um euren Atem wieder ganz bewusst zu verfolgen, einen jeden einzelnen Atemzug wiederum ganz aufmerksam wahrzunehmen vom Anfang bis zum Ende, die Einatmung, die Ausatmung, die Atempause bis zum Impuls zur nächsten Einatmung und so fort.

Und während ihr so durch die aufmerksame Beobachtung eures Atemgeschehens bei euch selbst in diesem Moment ankommt, immer mehr mit euch selbst, eurem Sein im Hier und Jetzt in Verbindung tretet, um somit mehr und mehr Raum zu schaffen für das, was ist, bitten wir euch wiederum, euch mit euren Fußenergiezentren zu verbinden bzw. die Verbindung zur Erde zu verstärken, ebenfalls über eure verlängerte Wirbelsäule, um damit die Möglichkeit zu eröffnen, nun noch intensiver von den Energien der Erde unterstützt zu werden, bitten euch wiederum, noch einmal die Entscheidung zu treffen, all eure Energiezentren noch einmal ganz weit zu öffnen, ein jedes einzelne noch einmal ganz bewusst ganz weit zu öffnen, sozusagen auf noch tieferen Ebenen ganz weit zu öffnen, damit nun Energieebenen erreicht werden können, die es euch erleichtern, diese alten Strukturen und Bedingtheiten wahrzunehmen. Und so bitten wir euch noch einmal, all eure Energiezentren ganz weit zu öffnen, um euren feinstofflichen Begleitern die Möglichkeit zu geben, euch auf noch tieferen Ebenen zu erreichen und liebevoll zu unterstützen. Und so bitten wir euch, euch wiederum mit eurem Atemgeschehen zu verbinden und während der energetischen Arbeit nun weiterhin möglichst aufmerksam mit eurem Atemgeschehen verbunden zu bleiben, um nun zunächst wiederum erst einmal wahrzunehmen, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, ohne irgendetwas einordnen zu wollen, irgendetwas verstehen zu wollen oder irgendetwas verändern oder unterdrücken zu wollen. Es geht nur um die Wahrnehmung dessen, was ist.

Und so bitten wir euch, euer Atemgeschehen noch intensiver wahrzunehmen, um nun wiederum zu spüren, welche Bereiche eures Brustkorbes die Atembewegung leicht mitmachen und welche Bereiche eures Brustkorbes die Atembewegung nur eingeschränkt oder kaum mitmachen.

Und so geht es weiterhin nur darum, wahrzunehmen, was ist, wahrzunehmen, was fließt, und wahrzunehmen, was nicht so leicht fließt, um nun noch einmal einen ganz tiefen Atemzug zu nehmen und insbesondere möglichst lange auszuatmen, um nun noch einmal zu spüren, welche Bereiche eures Brustkorbes leicht mit der Atembewegung mitschwingen und welche Bereiche nicht so leicht mitschwingen. Lasst euch ganz in Ruhe Zeit, einfach aufmerksam wahrzunehmen, was ist.

Und so bitten wir euch nun, euch weiterhin mit eurem Atemgeschehen zu verbinden, aufmerksam wahrzunehmen, was sich zeigt, um nun zu folgender Gedankenenergie zu spüren:

Ich darf meinen Raum nicht wirklich voll und ganz einnehmen, dann bin ich zu viel.

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, während wir euch nun energetisch über Tonfrequenzen unterstützen.

Tonfrequenzen

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch. Bleibt mit eurem Atemgeschehen verbunden in der Wahrnehmung dessen, was ist. Und so bitten wir euch nun, mit eurer Aufmerksamkeit zu eurem Solar Plexus Zentrum zu wandern, um dieses nun mit den nächsten tiefen Atemzügen weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, um nun zu einem tiefsitzenden Glaubenssatz zu spüren:

Wenn ich wirklich meinen Raum einnehme, dann ist nicht genug Platz da.

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, während wir euch nun wiederum energetisch über Tonfrequenzen überstützen.

Tonfrequenzen

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch. Und so bitten wir euch wiederum, euch intensiv mit eurem Atemgeschehen zu verbinden, um nun zu eurem Basiszentrum zu spüren, um dieses nun weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, um nun ebenfalls euer Solar Plexus Zentrum noch weiter zu öffnen, um nun zu folgender Gedankenenergie zu spüren:

Ich nehme meinen Raum selbstverständlich ein, denn ich weiß, dass genug Raum für alle vorhanden ist, und dass insbesondere Atemraum für einen Jeden und eine Jede vorhanden ist. Und in diesem Bewusstsein, dass ich niemandes Raum beschränken kann, wenn ich meinen Raum voll und ganz einnehme, entscheide ich, nun meinen ganzen Raum zu fühlen und einzunehmen, denn das ist mein Geburtsrecht.

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, während wir euch nun wiederum energetisch über Tonfrequenzen unterstützen.

Tonfrequenzen

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, während ihr weiterhin aufmerksam mit eurem Atemgeschehen verbunden bleibt. Und so bitten wir euch noch einmal, ganz besonders tief ein- und vor allem auszuatmen, euren Ausatmen so lange wie möglich fließen zu lassen, um euch vorzustellen, wie ihr alle Beschränkungen, alle Einschränkungen, alle Bedingtheiten ganz einfach ausatmet, so dass ihr sie sozusagen abstreifen könnt, dass sie abfallen können ganz einfach, weil ihr euren Raum mehr und mehr eingenommen habt. Und so bitten wir euch nun, euren äußeren Raum ganz einfach einmal zu fühlen, eure feinstofflichen Körper wahrzunehmen, um zu fühlen, wie weit euer feinstofflicher, äußerer Raum reicht, um euch nun vorzustellen, wie ihr aufrecht in diesem eurem Raum innerhalb eurer feinstofflichen Körper in diesem physischen Körper steht, gut verwurzelt mit der Erde, gut getragen und gehalten, und wie ihr euch mehr und mehr aufrichtet, um diesen inneren Raum nun wirklich einzunehmen und diesen äußeren Raum mit euren Energien zu füllen und euch noch einmal zu vergegenwärtigen: „Das ist mein Raum, und dieser Raum steht mir zu kraft meines Seins.“ Und so könnt ihr nun sehr genau spüren, wo es noch Einschränkungen gibt, wo ihr noch verbandelt seid, wo es noch Bedingtheiten gibt, aus denen ihr euch noch nicht gelöst habt. Und es geht nicht darum, das zu bewerten oder zu beurteilen. Es geht nur darum, das wahrzunehmen, was sich zeigt, was sich zu diesem Zeitpunkt eures Lebens zeigen kann und euch ermöglicht, euch wiederum ein Stück weiter auszudehnen, euren euch angestammten Raum mehr und mehr einzunehmen und mit dem, was ihr seid, mehr und mehr zu füllen. Und so bitten wir euch wiederum, noch einmal ganz bewusst euren Atem wahrzunehmen, euren Brustkorb wahrzunehmen, um noch einmal genau zu spüren, welche Bereiche leicht mit dem Atem mitfließen und welche Bereiche nicht so leicht mitfließen bzw. ein wenig sperrig sind. Und es geht wiederum nur um die Beobachtung, um die Wahrnehmung, nicht um irgendeine Wertung oder Beurteilung.

Und während ihr so wahrnehmt und einfach fühlt, euch wirklich einlasst auf die Wahrnehmung, auf die fühlende Wahrnehmung, nehmt ihr wiederum mehr und mehr an, was ist. Und indem ihr annehmt, was ist, und einverstanden seid mit dem, was ihr fühlend wahrnehmt, desto mehr kann sich in euch lösen und entspannen und desto mehr Raum könnt ihr ganz selbstverständlich einnahmen, ohne dass ihr irgendetwas dafür tun müsstet.

Und so könnt ihr nun spüren, wie mehr und mehr Bereiche eures Brustkorbes immer leichter mit dem Atem mitfließen, und die Bereiche, die es noch nicht schaffen, leicht mitzufließen, könnt ihr immer deutlicher wahrnehmen, immer deutlicher fühlend wahrnehmen.

Und so bitten wir nun Erzengel Michael in diesen Raum und bitten ihn, zunächst diesen Raum mit seinen Schwingungen zu füllen. Und wir bitten nun eine jede Einzelne, einen jeden Einzelnen von euch, noch einmal ganz bewusst wahrzunehmen, wo ihr noch bedingt atmet, wo ihr noch nicht frei atmen könnt, um nun in euch selbst die Entscheidung zu treffen, so sie denn für euch ansteht, Erzengel Michael um seine Unterstützung zu bitten, alte Bedingtheiten, alte Verträge, nun zu lösen, so weit sie in diesem Moment eures Seins zu lösen sind. Und so bitten wir nun Erzengel Michael, mit seinem Schwert der Wahrheit alte Verstrickungen zu lösen, so dass sie jetzt getrennt sind. Und so bitten wir euch wiederum, euren Atem ganz aufmerksam wahrzunehmen, um einfach zu fühlen, wie sich euer Atemgeschehen nun anfühlt, wie die Einatmung und die Ausatmung fließen, wie die Atemwelle fließt in eurem Körper, um nun noch einmal zu eurem Solar Plexus Zentrum zu spüren, um dieses nun noch einmal ganz weit zu öffnen, um nun zu folgender Gedankenenergie zu spüren:

Ja, ich bin bereit, meinen Raum einzunehmen, zu mir zu stehen und die Verantwortung für mich selbst klar und deutlich zu übernehmen.

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, während wir euch nun wiederum über Tonfrequenzen energetisch unterstützen:

Tonfrequenzen

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch. Bleibt mit eurer Aufmerksamkeit mit eurem Atemgeschehen verbunden in der Wahrnehmung dessen, was ist. Und so bitten wir euch nun, während ihr mit eurem Atemgeschehen aufmerksam verbunden bleibt, euch nun eurem Halsenergiezentrum zuzuwenden, um dieses nun mit den nächsten tiefen Atemzügen weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, um nun wiederum zunächst erst einmal wahrzunehmen, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch. Und so bitten wir euch, euch nun vorzustellen, wie der neu gewonnene Raum in eurem Brustkorb und eurem Sein sich nun ausdehnt in euer Halsenergiezentrum mit jedem weiteren Atemzug, so dass dieser Bereich mehr und mehr energetisch und auch körperlich geweitet wird. Und während dieses nun weiterhin geschieht, bitten wir euch nun wiederum, euer Halsenergiezentrum weiter und weiter zu öffnen, um wiederum wahrzunehmen, was sich zeigt, um nun zu folgender Gedankenenergie zu spüren:

Ja, ich bin bereit, meinen Raum wirklich einzunehmen und meinen Raum mit meiner Stimme zu füllen, meine Stimme vernehmen zu lassen, meine Stimme in meinem Raum schwingen zu lassen so, wie es mir entspricht.

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch, während wir euch nun noch einmal über Tonfrequenzen energetisch unterstützen.

Tonfrequenzen

Nehmt wahr, was sich zeigt, ganz in Ruhe, ganz bei euch. Und so bitten wir euch nun, wiederum zu eurem Atemgeschehen zu spüren, wiederum wahrzunehmen, was sich zeigt, mit dem Atem mitzufließen in der Wahrnehmung dessen, was ist. Und so bitten wir euch nun, euch eurem Herzenergiezentrum zuzuwenden, um dieses nun mit den nächsten tiefen Atemzügen weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, es weiter und weiter zu öffnen, so dass euer Herzensraum nun seinerseits den Raum in eurem Brustkorb energetisch weitet, euer Herzenergiezentrum noch weiter und weiter zu öffnen, um nun folgende Gedanken- und Gebetsenergie tief in euch aufnehmen zu können:

Gottvater, Mutter Erde, Gott und Göttin in mir, Schöpfer und Schöpferin in mir, mit der Inbrunst meines Herzens und mit meinem ganzen Sein sage ich Ja zu meiner inneren Freiheit und damit meiner äußeren Freiheit.
Und mit der Inbrunst meines Herzens und mit meinem ganzen Sein danke ich für den Raum in mir, der sich mir mehr und mehr erschließt, und damit auch dem äußeren Raum, der sich mir mehr und mehr erschließt, und die ich damit mehr und mehr selbstverständlich einnehmen und füllen kann. Und mit der Inbrunst meines Herzens und mit meinem ganzen Sein danke ich für die Gewissheit, wunderbar getragen und geführt und versorgt zu sein aus der Quelle meines eigenen Herzens.

Und so bitten wir euch nun noch einmal, zu eurem Herzenergiezentrum zu spüren und dieses nun noch weiter zu öffnen, es noch weiter zu öffnen, um eure feinstofflichen Begleiter nun einzuladen, euch mit ihrer Liebe in eurem Herzenergiezentrum zu berühren, euch mehr und mehr anzufüllen mit ihren Liebesschwingungen, die nun mehr und mehr euren inneren und äußeren Raum erfüllen. Und so bitten wir wiederum Maria und Maria Magdalenain diesen Raum, um diesen Prozess mit ihren Schwingungen zu unterstützen, diesen Raum und euren jeweiligen Raum mit ihren Energien zu durchdringen und anzureichern, um sozusagen wiederum Türen und Tore in euch zu öffnen für eure weiblichen Aspekte. Und so bitten wir euch, einige Augenblicke ganz einfach in Ruhe zu genießen, von euren feinstofflichen Begleitern energetisch liebevoll versorgt zu werden. 

Und so bitten wir nun noch Sananda in diesen Raum, auf dass auch er diesen Raum mit seinen Schwingungen anheben möge und den Raum in euch. So sei es.

Und während ihr nun weiterhin so versorgt werdet, kommen wir nun ganz allmählich zum Abschluss dieser Zusammenkunft. Wir bitten euch jedoch vorher noch einmal, all eure Energiezentren noch einmal weit zu öffnen, ein jedes einzelne Energiezentrum noch einmal ganz bewusst ganz weit zu öffnen, insbesondere euer Kronenchakra, euer Drittes Auge, euer Herzenergiezentrum und euer Basiszentrum, um nun den göttlichen Segen des göttlichen Seins im Augenblick, der nun in Fülle über euch ausgeschüttet wird, in jede Pore eures Seins aufnehmen zu können. So sei es. Alles ist gut in der Gnade dieses Augenblickes, alles ist gut. 

Und so bedanken wir uns nun wiederum bei euch für eure große Bereitschaft und eure große Offenheit, euch einzulassen, euch berühren und unterstützen zu lassen von euren Begleitern. Und so berühren wir euch nun noch einmal aus unserem Herzen in eurem Herzen, umfangen und umhüllen euch mit unseren Energien und verabschieden uns nun von euch und wünschen euch eine wunderbare Zeit mit eurem neu gewonnenen Raum und eurer neu gewonnenen Standfestigkeit im Sein. Gott zum Gruße.

© 2009 Christine Warcup, Utting am Ammersee

Wir freuen uns, wenn du die Meditationen mit Angabe dieser Fußnote nicht kommerziell frei weiter versendest oder weitergibst.

Hinweis zum Channeln: Ein Channeling ist immer ein persönlicher Ausdruck der Person, die channelt. Nimm für dich nur das, was dich anspricht, was dir entspricht.

Es geht nicht um eine absolute Wahrheit, sondern um einen Ausdruck im Augenblick. Es geht letztlich auch nicht um die Worte, sondern um die Energie, die dahinter steht und die im Channeling bzw. im jeweiligen Ausdruck fließen kann, und von der du dich berühren lassen kannst, wenn es für dich stimmig ist. Immer aber entscheidest du, worauf du dich einlässt, wovon du dich berühren lässt, und das kann sich im Laufe deiner Entwicklung auch immer wieder verändern.

Du kannst dich auf unterschiedliche Weise von den Schwingungen von El Morya und anderen Wesenheiten berühren und unterstützen lassen, wenn du es möchtest. Lade sie einfach ein. Du musst nichts dafür tun.

Wir wünschen tiefe Berührung mit den Texten.

Der Aufgestiegene Meister El Morya ist der Lenker des blauen Strahls der Ruhe und Gelassenheit, des Schutzes und des Vertrauens und des göttlichen Willens. Christine Warcup arbeitet seit 2004 hauptsächlich mit seinen Energien, die in Form von Büchern, Texten, Wortschwingungen und Tonschwingungen in Workshops, gechannelten Meditationen, Einzelsitzungen und Liedern übermittelt werden.

Die auf dieser Webseite monatlich veröffentlichen Meditationen sind kostenlos erhältlich (www.christine-warcup.de).

 
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