Meister Saint Germain

lilalilieBevor Saint Germain, der hauptsächlich auf dem violetten Strahl der Transformation arbeitet, in meiner Arbeit auftauchte, habe ich ihn zunächst in der Arbeit anderer Channel erlebt. Und das erschien mir manchmal ziemlich herausfordernd für die entsprechenden Kanäle.

Ich erinnere mich noch gut an eine Situation, in der ein mir bekannter Kanal, eine eher zurückhaltende Frau, im Rahmen einer größeren Veranstaltung zum ersten Mal vor einer großen Öffentlichkeit Saint Germain channelte und puterrot wurde, als sie sich bzw. Saint Germain mit einem entsprechenden Unterton sagen hörte: "Es sind viele schöne Damen im Publikum."

Jahre später erlebte ich am eigenen Leibe eine regelrechte Fernsteuerung durch Saint Germain. Ich trat beim ersten Fest der sieben Strahlen beim Christa-Falk-Verlag als Kanal für El Morya auf und lernte bei dieser Gelegenheit einen Kanal von Saint Germain kennen, Beate Bock. Ich hatte in ihrem Buch gelesen, wie anders es sich anfühlt, wenn Saint Germain sich ihres Körpers bedient hat und sie dann wieder bewusst in ihren Körper zurückkehrt. Sie beschreibt, dass ihr Körper noch einen kurzen Augenblick eine ganz aufrechte Haltung einnimmt, die sie selbst auch mit der größten Anstrengung nicht hinbekommt.

Beim Fest der sieben Strahlen ergaben sich verschiedene Gelegenheiten zu recht ausführlichen Gesprächen und mir rutschte bei einer Erzählung über ihre Erfahrungen mit Saint Germain heraus: "Na, Gottseidank channele ich nicht Saint Germain", um im nächsten Moment das Gefühl zu haben, dass das eine regelrechte Einladung an Saint Germain war. Und Beate grinste entsprechend ...

 

"Ferngesteuertes" Singen und Tönen

Beim genannten Fest der 7 Strahlen arbeitete Meister El Morya wieder über den Atem bzw. über die Wahrnehmung des Atems und die Wahrnehmung der Störungen im Atemgeschehen, das Fühlen alter, einschränkender Strukturen, um dann wieder mit den entsprechenden, genau „passenden“ Tonfrequenzen diese Strukturen so weit wie möglich aufzulösen. Einige Töne oder Tonfrequenzen erinnerten einige Teilnehmer an uralte tibetische Töne, die alte Strukturen in den Menschen „durchtönen“ und - Zitat einer asiatischen Teilnehmerin - "Heilung von diesen Strukturen bringen".

Ich hatte nicht unbedingt vor, vor so vielen Menschen eines oder gar mehrere meiner Lieder zu singen, aber natürlich hatte ich nach dem Channeling dann doch den Impuls, zwei Lieder zu singen: „Gottvater“, das bereits auf der ersten CD erschienen ist und das Lied „Heute bin ich frei“. Die Lieder waren sehr kraftvoll, so wie sie halt klingen, wenn ich als „Kanal“ für die Schwingungen von El Morya vor Menschen singe. Ich bin immer wieder erstaunt, wie „anders“ es sich anfühlt, so zu singen.

Bevor am nächsten Tag Meister St. Germain als Vertreter des 7. Strahls an der Reihe war, sagte mir sein Kanal, Beate Bock, dass St. Germain das Lied „Heute bin ich frei, frei, frei, ...“ noch einmal wünschte. Allerdings sollte ich offen dafür sein, dass

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Workshops mit Saint Germain

Nach dem Fest der 7 Strahlen meldete sich Saint Germain natürlich bei mir, zunächst nur in meinen Gesprächen mit meiner Quelle, wie ich sie nenne, dann auch in meinen Meditationen.

Und dann wurden mir auch noch Workshops mit Meister Saint Germain angekündigt, in denen er uns mit seiner typischen Art und Weise immer wieder zum Lachen brachte und dennoch so auf den Punkt arbeitete.
Die Audio-Mitschnitte der Workshops sind im demnächst im Online-Shop erhältlich:

Das Tor zur Freiheit und

Das Tor zur neuen Energie

 
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