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Newsletter Dezember 2011 Christine Warcup |
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Ihr Lieben in Nah und Fern, das Ende des Jahres naht, und so möchte ich mich - auch im Namen meines Mannes - von Herzen für die Anteilnahme an unseren Abenteuern in diesem Jahr bedanken, für die vielfältige reiche Unterstützung, die immer dann bei uns eintraf, wenn wir sie brauchten, nicht unbedingt, wenn wir meinten, sie zu brauchen ... und für das Vertrauen in meine bzw. unsere gemeinsame Arbeit. Wir sind gespannt, wie es im neuen Jahr mit uns weitergeht. Auf jeden Fall ist es jetzt Zeit, das nun bereits wieder "Alte" hier in der Schweiz loszulassen, um wieder Raum zu schaffen für etwas Neues, Unbekanntes (s. Dezember-Juwel Neubeginn), das erst eintreten kann, wenn dieser Raum vorhanden ist. Und so lassen wir uns wieder führen und überraschen ... Wir wünschen euch allen eine gesegnete Weihnachtszeit (s. Impuls-Juwel Gebet: Heilige Nacht), einen leichten, freudigen Übergang ins berühmt berüchtigte 2012 uund vor allem die Fähigkeit, in den Wirren und Veränderungen dieser Zeit Gleichmut zu bewahren. Herzliche Grüße vom tief verschneiten Mont Soleil Christine |
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Persönliches:
Ja, der Mont Soleil versinkt unter einer nimmer enden wollenden weißen Pracht, und wir fragen uns ein wenig, wie wir am Donnerstag vom Berg hier runterkommen - in geplanten Bahnen, nicht unkontrolliert in einen Schneehaufen rutschend wie am Sonntag nach dem Schweigeretreat. Allerdings scheint das Retreat, das übrigens weit mehr war als ein Schweigeretreat, bei mir dazu geführt zu haben, dass ich in Bezug auf die Wohnsituation im neuen Jahr voller Gleichmut bin, jedenfalls weit mehr als zuvor. Und das ist sehr angenehm. (Möge es anhalten ...!) Schweigeretreat: Mir ist aufgefallen, dass ich, da niemand sprach, meist gar nicht das Bedürfnis hatte, zu sprechen. Als jedoch alle wieder anfingen zu plappern, "musste" ich auch wieder sprechen - sehr interessant! Der ganze Kurs war sehr stringent aufgebaut und ist nicht ganz einfach zu beschreiben: Man beobachtet unter Anleitung zunächst drei Tage lang den Atem, um "den Geist in seiner Wahrnehmung zu schärfen", um dann mehr und mehr zu einer Körperwahrnehmung zu gelangen, indem man auf eine bestimmte Art und Weise, die sich stets erweitert, Empfindungen im Körper wahrnimmt, um so alte "Verknotungen" aufzuspüren und zu lösen. Ihr seht schon, viele Aspekte dieser Arbeit waren mir sehr vertraut, denn letztlich werde ich seit 10 Jahren in genau dieser Art Arbeit von Meister El Morya geschult. Und auch die Inhalte der allabendlichen Vorträge waren mir z.T. bereits vertraut. Allerdings ist es noch mal etwas anders, 10 Stunden am Tag zu sitzen und zu meditieren bzw. zu beobachten. Da kommen einem so einige Themen entgegen ... Und eine meiner größten Herausforderungen war die Schwierigkeit, mit der eingeschränkten Beweglichkeit meiner Hüften Positionen zu finden, in denen ich mindestens eine Stunde lang stillsitzen und ohne Ablenkung beobachten konnte ... Das stärkt den Gleichmut - zumindest im Anschluss! Woran ich mich bis zum Schluss nicht gewöhnt habe, war das Wecken um 4:00 Uhr (VIER UHR MORGENS!!!). Das ist nun wirklich nicht meine Zeit! Dafür war das vegetarische Essen phantastisch, wenn es auch ab Mittag nur noch eine kleine Mahlzeit mit Obst gab. So waren die 10 Tage eine intensive Reinigungskur auf allen Ebenen, die ich jedem nur empfehlen kann. |
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Veranstaltungen:
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