

und im Online-Shop demnächst das Buch:
(Weitere) 64 Juwelen aus El Moryas Schatzhaus.
Lesen und Anhören
Neues Jahr, was bringst du mir?
Neues Jahr, was bringst du mir?
Das ist die Frage, die du dir stellst,
wenn auch nicht bewusst.
Du willst wissen, genau wissen, was genau passieren wird.
Du willst genau planen, willst genau wissen,
damit dein Verstand beruhigt ist.
Was nützt es dir, „genau“ zu wissen,
was in der Zukunft geschehen wird?
Du lebst doch jetzt, im Hier und Jetzt,
in dem du alles stets kreierst.
So kannst du niemals wirklich wissen, was „genau“ geschehen wird,
denn es ist im Fluss, wie alles im Fluss ist, wie du im Fluss bist,
es sei denn, dein Verstand blockiert dich.
Dann hörst du auf, ganz leicht zu fließen von Augenblick zu Augenblick.
Dann hältst du fest, klammerst dich an, an das, was ist,
oder fürchtest das, was kommt, was du nicht kennst,
was du nicht genau einordnen kannst.
Oder zermarterst dir den Kopf, wenn du die Lösung noch nicht kennst
für ein Problem, das dich bedrückt.
Was soll das? Was hilft es dir, dich in der Zukunft zu bewegen?
Der möglichen Zukunft, die du dir ausmalst in düsteren Bildern?
Du weißt doch gar nicht, wie es wird, wie es sein wird.
Dann bleibe einfach im Moment und gehe davon aus, dass du versorgt bist,
dass du getragen und geführt bist,
dass du die Lösung immer findest, wenn du sie brauchst.
Denn jedem Problem wohnt auch die Lösung inne,
auch wenn du sie nicht sehen kannst.
Gehe einfach davon aus, dass du versorgt bist, dass du geführt bist,
dass alles deinem Wohle dient, jede Erfahrung, jede Erfahrung.
Wenn du die Welt so sehen kannst in der Gewissheit des Versorgt-seins,
in der Gewissheit des Geführt-seins,
dann kannst du stets dein Sein genießen, kannst ganz und gar gelassen sein